1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    bitter nachschmeckt. Die Gummihand verschließt meine Nase und zwingt mich zum Schlucken. Ich schnappe nach Luft. Vielleicht habe ich in diesem Moment ein tödliches Gift zu mir genommen. Ich stelle fest, dass mein Vertrauen wieder brüchiger wird. Ein zweiter Löffel schüttet Wässriges in meinen Schlund. Ich kann den Eigengeschmack nicht orten, da das Bittere der vorhergehenden Charge noch meine Geschmacksnerven besetzt. Ich schlucke ohne Zwang. Ein dritter und ein vierter Löffel, erst sauer, dann alkalisch, dann scheint die Prozedur zu Ende zu sein. Ich nehme wahr, dass die beiden sich seitlich erheben und weggehen. An der Leine wird gerissen. "Steh auf!", kommandiert Charlotte und ich weiß, dass nicht sie und Ilona, sondern Susi und Ilona mich eben gepeinigt haben. Ich bin wieder Beruhigter. Zu Charlotte habe ich Vertrauen. Dann erhebe ich mich und merke erst jetzt, dass mein Schwanz zu voller Größe angewachsen und geradeaus von mir absteht. Behutsam zieht Charlotte an der Kette und geleitet mich in eine Richtung, in der ein Teppich am Boden liegt. Sie dreht mich im Stehen und schiebt mich langsam rückwärts, bis mein Rücken einen hölzernen Stamm berührt. Entspannung suchend, möchte ich mich anlehnen, stelle aber fest, dass das Holz sich ab der haben Rückenhöhe teilt. Ein Stiefel kickt gegen die Innenseite meines rechten Beines und kurz darauf, tut ein Zweiter dies mit dem linken. Eine zweite Runde bringt mich in eine instabile breitbeinige Stellung. Von hinten schlingen sich ...
    zur gleichen Zeit Lederbänder um beide Fußfesseln und ziehen meine Füße zu sich. Ich habe Mühe mich aufrecht zu halten, lehne meinen Po an das Holz, um einen Stabilisierungspunkt zu haben. Das Geräusch von Metallschnallen lässt mich wissen, dass ich angebunden bin. Die Kette an meinem Hals fällt nach unten. Gleich darauf werden mir die Handschuhe abgenommen. Bänder um die Handgelenke gelegt und meine Arme ausgebreitet nach oben gebunden. Jetzt realisiere ich, dass ich gefangen an einem Andreaskreuz stehe. Die drei Frauen entfernen sich, ich kann nicht einmal mehr ihren Atem hören. Wartend, was geschehen wird, versuche ich, irgendetwas zu hören, riechen oder durch meine Kapuze zu sehen. Es gelingt mir nicht. Mein Schwanz pocht, platzt beinahe und mein Verlangen nach einem Mund, der daran saugt, wächst ins unermessliche. Ich versuche, mich abzulenken, beginne zu zählen, auch um meine Vorstellung von Zeit wach zu halten. Bei Tausend lasse ich's wieder. "Bitte, bitte!", schreie ich, "schleckt mir meinen Pimmel. Ich halt's nicht mehr aus!" Mein Rufen verhallt. Nichts regt sich. Wenn ich nur selbst Hand anlegen könnte, ich wäre mit allem zufrieden, nur spritzen will ich. Erleichterung für meine Lenden. Es dauert noch eine ganze Weile, bis ich Bewegungen registrieren kann. Jetzt werden sie mich fertigmachen. Die ledernen Streifen einer der Gerten ziehen sich langsam über meinen Schwanz, ich versuche mich hin und her zu bewegen, um einen Reiz zu erhalten, der meine Ladung abschießen ...
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