1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    lässt. Aber es gelingt mir nicht. Nach der zärtlichen kommt eine gröbere Phase. Alle drei schlagen mit ihren Peitschen leicht auf mich ein, mein ganzer Körper, jeder Zentimeter wird von den Riemen gepeinigt. Dann kehrt wieder quälender Stillstand zurück. Ich spüre, dass sie da sind, versuche angestrengt, Umrisse zu erkennen, aber der Raum scheint so dunkel zu sein, dass das Licht nicht durch meine Kopfbedeckung zu dringen vermag. Zuerst rechts, dann links erscheint ein Kegel mit Licht. Zwei Kerzen kommen auf mich zu, das Flackern der Flammen lässt mich meinen Kopf von einer Seite zur anderen wechseln. Erst als beide nur noch Zentimeter von meinem Gesicht entfernt anhalten, wird mir bewusst, dass das Herbeigesehnte auch Gefahren birgt. Kurzer Hand sinken die flammenden Kerzen tiefer. Ein Schreck durchzuckt mich. Heisses Wachs tropft auf meine Brust. Zuerst sind es nur einzelne Tropfen, dann werden kleine Bäche daraus. Das Wachs trifft auf, lässt mich zucken. Läuft an mir herunter, erkaltet und wird fest. Was ich befürchtet hatte, trifft ein. Die ersten Spritzer des heißen Wachses tropfen auf meinen Schwanz, der zuckt, schnellt nach oben und beginnt, im Rhythmus der Treffer zu baumeln. 'Die drei martern mich langsam aber sicher zu Tode', schießt es durch meinen Kopf. Im selben Moment beginnt die zarte Spitze einer Zunge, den kleinen Schlitz auf meiner Eichel zu massieren. Dem Wahnsinn nahe schreie ich: "Erleichtert mich ... Bitte ... Ihr Grausame, Hexen!", die beiden zu meiner ...
    Seite bringen die Kerzen weg. Kommen wieder und lösen meine Handgelenke vom Kreuz. Binden die beiden Manschetten aber sofort zusammen. Ich könnte jetzt ... durchfährt es mich, meinen Schwanz erreichen und mich erleichtern. Ich würde nur wenige Sekunden benötigen, angestaut geil, wie ich bin. Doch mein Versuch wird abgebrochen von vier groben Händen, die mich daran hindern. Anstatt dessen, beginnen dreißig Finger, an meinem ganzen Körper zu kribbeln, und mir das feste Wachs von der Haut zu lösen. An einigen Stellen gehen mit der Wachschicht auch Körperhaare mit, was jeweils einen feinen Stich in der Haut auslöst, der meine angespannten Sinne noch weiter anheizt. Ich bekomme eine Gänsehaut am ganzen Körper. Die frostigen Noppen überziehen mich wie ein Fell. Die Hexen lassen mich wieder ohne Berührung stehen, lösen dann meine Fußfesseln und eine von ihnen nimmt die Leine wieder auf. Sie zieht mich vier Schritte nach vorne. Danach legen mich die drei auf den Rücken. Mein Schwanz ragt senkrecht zum Himmel. Die Qualen, die ich über ihn erleide, sind unerträglich geworden. Wieder ziehen mir die drei Beine und Arme auseinander und ketten mich am Boden an. Jemand macht sich an meinem Hals zu schaffen, zupft an den Band meiner Kopfbedeckung und mit einem kurzen Ruck ist die schwarze Haube, die mich in Dunkelheit hüllte, entfernt. Meine Augen versuchen, sich an das Dunkel des Raumes zu gewöhnen. Das Erste was ich sehe, sind die Kerzen, die etwas abseits auf einen Leuchter stehen. Danach ...
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