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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
dass ich es erst später kennenlernen würde. Susi öffnet die Tür und zerrt Ross und Reiterin hinein. Es duftete süßlich, der ganze Raum scheint eingehüllt in Räucherwerk. Der Steinboden ist kühl und hart. Ich habe den Eindruck, dass ich im Kreis geführt werde, kann aber nicht nachvollziehen, wie viele Runden ich gezogen habe. Meine Zureiterin scheint Spaß an der Sache zu haben. Sie hebt ihre Beine öfters vom Boden ab und sitzt mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Rücken. Zwischendurch schlägt sie ihre Stiefel nach innen und streift dabei mit ihren spitzen Absätzen meinen baumelnden Schwanz. Irgendwann bleibt der Tross stehen. Meine Reiterin verlässt ihren Platz. Susi zieht von hinten und zwingt mich damit, mich wieder auf den Knien aufzurichten. Mit einem erneuten Ruck reißt sie mich in eine Stellung, in der ich auf meinen Füßen hocke. Ein Stiefel zwischen meinen Knien beginnt meine Beine auseinander, zu treiben. Mit etwas Abstand erscheint ein zweiter Fuß. Die beiden zwingen mich fast zum Spagat. Breitbeinig, mein Geschlecht schutzlos offen, sitze ich da, weiß nicht, wie mir geschieht. Etwas Heißes wird mir zwischen die Beine geschoben. An der Abstrahlung der Wärme kann ich ausmachen, dass ein Schließen meiner Beine, und ein Kontakt mir dem Gegenstand sicherlich zu Verbrennungen führen würde. Ein deutliches Angstzittern geht durch meinen Körper. Auf was habe ich mich da eingelassen. Vielleicht haben die drei bisher alles nur gespielt, um nun an mir einem rituellen Mord zu ... begehen? Ich versuchte, diese Gedanken abzuschütteln. 'Du musst Vertrauen haben Johann!', rief ich mir innerlich zu. Ein Ton kommt leise, tauchte wie aus der Versenkung auf, wird stärker und beherrschte bald die ganze Szene. Die Quelle der Schwingungen wandert um mich herum. Ich verliere die Orientierung. Meine Aufmerksamkeit springt zwischen dem alles beherrschenden Ton und der Hitzequelle inmitten meiner Schenkel hin und her. Angst und Glücksgefühl werden nur von einer hauchdünnen Folie getrennt. Sekunden schnell stoppt der Ton und die Feuersbrunst verschwindet. Ich atme tief ein und erleichtert wieder aus. Eine Hand greift an meinen Schwanz. Erst durch die kühle dieser Berührung spüre ich, wie heiß meine Haut in der Region geworden ist. Das Maß der Bedrohung wird mir nochmals klar. Zart wird mir etwas auf mein Geschlecht gerieben. Auch meine Hoden, die Brustwarzen und zuletzt mein Anus erhalten eine Salbung, die nach kurzer Zeit ein ähnliches leichtes Brennen hervorrufen, wie ich es bereits von Charlottes Gel kenne. Rechts und links neben mir lassen sich Charlotte und Ilona nieder. Es können nur die Beiden sein, da nach meiner Wahrnehmung Susi noch immer hinter mir steht und die Kette leicht straff hält. Welche der beiden, welche Seite eingenommen hat, kann ich nicht feststellen. Eine Hand mit Gummihandschuhen öffnet meinen Mund, drückt meinen Unterkiefer nach unten. Mit einem Löffel bekomme ich eine leicht dickflüssige Essenz in den Mund eingeführt, die zuerst süß, dann ...