1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    es so an, dass es leicht und ohne mich zu würgen, um meinen Hals lag. Gerade als sie an einem der Ringe eine feine Stahlkette einklinkte, betrat Charlotte wieder das Badezimmer. Auch sie trug dieselbe Kleidung wie die beiden anderen und hatte einen Sack über die Schultern gehängt. Ilona trat zurück und machte ihr den Weg frei. Charlotte stand vor mir. 'Eine Prachtfrau!', schoss es mir durch den Kopf. Sie zerrte, wie es mir schien, aus ihrem Sack ein seidenes schwarzes Tuch. Diese entpuppte sich dann schnell zu einer kleinen Haube, die sie mir über den Kopf stülpte und mit zwei Bändern unten zuzog. Ich konnte gut atmen, aber nur noch grobe Umrisse um mich herum erkennen. Von hinten konnte ich feststellen, dass Susi die Kette, an die sie mich gelegt hatte, anspannte. "Auf die Knie!", rieft Ilona. Und klopfte mir mit etwas auf die Schultern, das ich als den Stiel ihrer Gerte, zu erkennen glaubte. Als ich nicht sofort reagierte, wiederholte sie ihren Befehl und schlug mit dem Gerten-Stiel etwas Kräftiger auf. Ich gehorche, gehe in die Knie. In dieser Stellung greift eine Hand hinter meinen Kopf und drückt ihn nach vorne. Unweigerlich bekomme ich Übergewicht und kann mich mit den Händen noch rechtzeitig abstützen. "So ist's gut, nun werden wir unseren demütigen Sklaven auf allen Vieren ausführen." Der höhnische Ton, der in Susis Stimme dabei durchklang, schien mir echt zu sein. Ich konnte mir, in Anbetracht dessen, was sie mir zuvor gestanden hatte vorstellen, dass es ihr, Lust ...
    bereitet, mich zu ihrem Sklaven zu machen. Ich kauerte auf Händen und Knien am Boden und wartete, was weiter geschehen würde. Susi zog die Leine straff, eine der Frauen setzte sich auf meinen Rücken. Ich konnte nicht wahrnehmen, ob es Charlotte oder Ilona war, da sie alle die gleiche Kleidung trugen. Nur Susi konnte es nicht sein, sie zog an der Leine und fuhr im selben Tonfall wie zuvor fort. "So nun wird unser Sklave der Göttin einen angenehmen Ausritt bereiten." Damit begann sie, mich am Halsband in die Richtung der Türe zu ziehen. Bald war eine der Drei hinter mir und ließ mich die Ledergerte an meinem nackten Hinterteil spüren. Sie zog leichte Schläge über meine Hinterbacken, die nicht schmerzten, aber deutlich spürbar signalisierten, dass ich zu gehorchen hatte. Stockte ich in meiner Bewegung, fiel der nächste Schlag härter aus. Bin ich wieder in Gang gekommen, lässt die Intensität der geführten Streiche wieder nach. Wir erreichen den Flur, der nicht so hell wie das Badezimmer ist und ich kann durch die Haube beinahe nichts mehr erkennen. Langsam und behäbig trage ich, immer noch von Susi geführt meine Last weiter. Ich vermute inzwischen, dass Charlotte meine Reiterin ist, kann es jedoch immer noch nicht bestimmen. Eigentlich versuche ich nur meine Gedanken auf ein bestimmtes Thema zu lenken um der Schmach, die mir widerfährt, auszuweichen. Wir biegen ab, dem Weg zufolge, den ich vermute zurückgelegt zu haben, führen sie mich in das Zimmer, von dem Ilona gesagt hatte, ...
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