1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    vor dem Computer haben. "Oh, das ist interessant. Ich wollte mir schon lange einmal einen kaufen, weiß aber nicht, wohin ich mich wenden soll. Kann ich dich anrufen, wenn es spruchreif wird." "Sicher ich denke, ich bin über Charlotte zu erreichen." Ich verspürte keine Lust, ihr meine Adresse zu geben. Sie war mir zwar nicht unsympathisch, aber gehörte auch nicht zu den Menschen, denen ich sofort meine Anschrift in die Hand gebe. Das junge Mädchen kam vorbei und versicherte, dass alles versorgt und abgeschlossen wäre. Danach fragte sie, ob sie gehen könnte. Elsa ließ sie einen Moment lang im unklaren, entließ sie dann aber doch. Ich empfand diese Situation für das junge Ding als Demütigung und war froh, mein Gespür bestätigt zu sehen. Charlotte sah auf die Uhr. "Wir müssen uns auf den Weg machen." Sie sah mich an und bemerkte, dass ich mich in Elsas Gesellschaft nicht besonders wohlfühlte. Wieder draußen auf der Straße frage sie mich dann auch gleich: "Du magst sie nicht besonders?" "Wenn du Elsa meinst. Nein." Sie kicherte. "Das gefällt mir an dir, du machst keinen Hehl daraus. Ich kann sie auch nicht besonders leiden, aber sie hat schöne Kleider und ist immer Up to date. Außerdem schickt sie mir viele Kunden, die nach Lederbekleidung fragen, die sie nicht anbietet. Wir werden unseren Champagner künftig an einem anderen Ort trinken, Einverstanden?" "Ich liebe deine schnellen Entschlüsse, will aber nicht, dass du meinetwegen Freunde aufgibst. Das wäre mir unangenehm." "Das ...
    würde ich wahrscheinlich auch nicht tun. Elsa ist mehr eine Geschäftspartnerin als eine Freundin." Wir gingen zur Haltestelle der Straßenbahn. Bei Susi stand die Haustüre offen, als wir eintrafen. Vom Foyer aus konnten wir sie in der Küche sehen und gingen zu ihr. Nach der Begrüßung wandte sie sich wieder geschäftig dem Zubereiten von kleinen Platten zu. "Kann ich dir behilflich sein?", fragte ich sie. "Es wäre schön, wenn du mir helfen würdest und Charlotte den Tisch decken könnte. Ilona hat sich verspätet und ist noch nicht da." Ich krempelte meine Ärmel nach oben und stand zur Verfügung. Susi belegte einige Toastscheiben mit Räucherlachs und getrocknetem Fleisch. Sie legte mir ein Holzbrett zurecht und bat mich, verschieden Kräuter zu zerhacken, die sie fein säuberlich zurechtgelegt hatte. "Du musst darauf achten, dass die verschiedenen Kräuter nicht durcheinander kommen. Bist du mit dem Ersten fertig, musst du das Brett abwaschen, bevor du mit dem nächsten beginnst, damit die Essenzen nicht durcheinander, geraten." Ich begann mit dem ersten Bündel, das vor mir lag und wunderte mich über den strengen Geruch, der durch das Zerkleinern freigesetzt wurde. "Was ist das für ein Kraut?", wollte ich wissen. "Noch etwas feiner hacken", war Susis Antwort. Anscheinend wollte sie meine Frage nicht beantworten. Wie geheißen, begann ich, mit dem zweiten und den folgenden Kräutern erst, nach dem ich das Schneidebrett gesäubert hatte. Susi stellte mir kleine Tonschalen zur Verfügung in die ...
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