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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
einmal. "Gut, sagte Charlotte und das, das ist Johann. Der Grund warum wir hier sind. Können wir noch..?", und mit einer Handbewegung deutet sie an, dass sie noch in Ruhe wählen wolle. "Sicher, ich mache nur gerade die Kasse noch fertig, dann komme ich euch helfen. Dort hinter der Holzvitrine findet ihr sicher, was ihr sucht." "Wir werden sehen." Und schon zog sie mich in die Richtung. Ich stand noch da, versuchte mich in der Auslage zu orientieren, während Charlotte bereits die Regale und Ständer durchstöberte. Mit sicherem Griff zog sie eine Hose, ein Hemd und aus einer anderen Ecke eine Garnitur Unterwäsche und Socken aus den Regalen und legte die einzelnen Stücke auf einen Tisch. Sie rief mich: "Komm ich habe schon alles, du kannst dich umziehen." Das Ganze ging mir etwas zu schnell. Ich wollte die Sachen zuerst sehen. Als ich an den Tisch trat, auf dem sie die Kleidungsstücke ausgebreitet hatte, war ich erstaunt. Ihre Wahl war eine weite schlabberige, dunkelbraune Hose mit großen aufgesetzten Taschen. An beiden Seiten waren Reißverschlüsse, die man öffnen und das ganze zu einer kurzen Hose aufrollen konnte. Darüber lag eine ebenfalls weit geschnittene Seidenbluse. Sie war im Farbton ähnlich, aber wie eine Batik gemustert von Braun bis Weiß. Sie hatte nur oben vier Knöpfe und war unten geschlossen. "Spitzenklasse", sagte ich",ich hätte wohl nichts Schöneres finden können." Sie schob die Oberwäsche beiseite. Darunter kam ein Unterhemd mit schmalen Trägern, bis zum Bauch ... ausgeschnitten und eine Unterhose, die mehr zeigte, als sie verbarg. Und zu allem Überfluss im knappen Stoffteil vorn noch einen Reißverschluss anbot, hervor. "Ist das nicht etwas gewagt in meinem Alter?", wollte ich wissen. Ich hatte die Befürchtung diese Garnitur würde meinen Vierziger-Bauch zu sehr betonen. "Mir gefällt es." Sie sah mich fragend an. "Wenn du's anziehen willst, mich stört deine kleine Kugel nicht." Sie hatte noch ein Paar Socken dazu gelegt. "Ich werde die Sachen einmal anprobieren", sagte ich, denn ich war mir nicht sicher, ob sie mir passen würden. "Willst du sie haben?", fragte Charlotte beinahe etwas energisch nach. "Wenn sie in der Größe stimmen gerne." Sie begann sofort, die Preisschilder abzureißen. "He, ich muss die Sachen zuerst anprobieren!" Ich wollte sie bremsen. "Ich bin vom Fach, wenn ich sage sie passen, dann tun sie das auch. Schließlich kleide ich täglich Menschen ein." Ich war überzeugt, nahm die Kleider auf und ging damit zur Anprobekabine. Charlotte blickte durch einen Spalt im Vorhang und ließ mich wissen, dass ich auch die Socken und die Unterwäsche anprobieren müsse. Sie sah mir zu, wie ich mich entkleidete, und flüsterte kurz: "Soll ich dir schnell einen blasen?" "Aber doch nicht hier", versuchte ich, abzuwehren. Sie lachte. "Genierst du dich?" "Ein wenig schon." Ich hatte eben meine Unterhose abgestreift und begann mir die neue über zu ziehen. Da streckte Charlotte blitzartig ihre Hand durch den Vorhang und griff nach meinen Kleidern. ...