-
Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
gleiten. "Ich erforsche dich gerne", flüsterte sie und tauchte mit dem Kopf unter die Wasseroberfläche. Ich spürte, wie sie versuchte, dort meinen Schwanz, in den Mund zu nehmen, was aber misslang. Hüstelnd tauchte sie wieder auf. Ich klopfte ihr auf den Rücken. "Bis zur Meeresjungfrau musst du noch üben." Ich sah sie dabei lächeln an. "Mit dem Meer das würde ja vielleicht noch klappen, aber mit der Jungfrau? Ich denke das ist eh zu spät." Wir kicherten, umarmten und schmusten noch eine ganze Weile. Danach trockneten wir uns gegenseitig ab, nicht ohne besondere Stellen besonders trocken zu reiben. Es war schön, so unbeschwert mit dem eigenen und Charlottes Körper umzugehen. Ich schlug vor, dass wir etwas früher weggehen und dann unterwegs noch ein Glas Champagner in einer Bar trinken sollten. Charlotte fand das eine tolle Idee, wollte dass ich ihr noch den Halsreif umlegte, bevor wir gehen. Sie föhnte ihr Haar heute auffallend struppig und nachdem sie dazu ihr Make-up aufgetragen hatte, sah sie aus wie eine liebe Hexe. Sie zog einen engen schwarzen Lederrock an, der bis weit über die Knie reichte. Er war so elegant geschnitten, dass er ihre Figur optimal betonte. Eine rostbraune Bluse, die an den Ärmel in ausgefransten Stofffetzen endete, ließ ihre Frisur noch stärker wirken. Der hölzerne Halsring passte sich wunderbar in diese Kombination ein. "Wir werden dir noch neue Klamotten besorgen", sagte sie trocken. "Im Bahnhof hat eine Freundin von mir ein Herrengeschäft, wenn ... wir uns beeilen, hat sie noch offen, dann können wir unseren Schampus immer noch bei ihr nehmen, sie hat dort für die Kunden eine kleine Bar. Ich hab wohl ein wenig verdutzt dreingeschaut, den Charlotte fuhr gleich fort. "Nicht, dass du meinst, mir gefallen deine Kleider nicht, ich hätte einfach Freude daran, dich einmal ganz anders zu verpacken." "OK, ich bin einverstanden." Sie zog mich buchstäblich von der Straßenbahn Haltestelle in den Bahnhof. Ihre Eile ließ erst nach, als sie kurz vor dem Laden sah, dass er noch offen hatte. Vor der Eingangstüre kam uns eine junge Verkäuferin entgegen. "Wir schließen gerade", sagte sie, wohl in der Hoffnung, dass wir wieder gehen würden. Aber nicht mit Charlotte, sie sah das Mädchen an und fragte: "Ist Elsa noch da?" Etwas verlegen, weil sie sich ertappt sah, antwortete das junge Ding: "Ähm ... Ja, sie ist hinten, und schlägt gerade die Kasse ab." Nun verstärkte Charlotte wieder den Zug an meiner Hand und stürzte mit mir im Gefolge quer durch den Laden. Vor der Kasse blieb sie stehen, dahinter saß eine charmante Frau, vornehm in einem dunkelblauen Kostüm gekleidet und blickte auf ihre Quittungen und Belege. Charlotte räusperte sich. "Wir wollen noch was kaufen", sagte sie so laut, dass die Dame aufsah. Ihr nachdenkliches Gesicht wandelte sich in ein strahlendes. "Hallo Charlotte!", ließ sie freudig vernehmen",wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen. Wie geht es dir?" Sie trat um den Ladentisch herum und die beiden umarmten sich erst ...