1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    liebend gerne mit euch zusammen sein, damit ich nicht zurückfalle in meine eigene Steinzeit. Was immer ihr noch getan habt, um mich kennenzulernen, ihr seid entschuldigt, denn das was ihr bewirkt habt damit, ist großartig. Nochmals: Danke!" Alle drei kamen auf mich zu, ließen sich nieder um meinen Stuhl. Wir liegen uns in den Armen und liebkosten uns zärtlich. "Ich bin glücklich, auch wenn es in Augenblick nicht so aussieht. Es ist so." "Ich denke es wird Zeit, zu gehen." Susi erhob sich und bat uns, mitzukommen. "Wir werden dir weitere Dinge hier, ein andermal zeigen." Gemeinsam gingen wir eine Runde durch den seltsamen Raum, um dabei die Kerzen zu löschen. Am Ausgang hatte nur Susi noch ihre brennende Kerze und schritt voran in den Umkleideraum. Ilona rannte die Treppe empor und kam mit allen Kleidern wieder nach unten. Wir zogen uns stumm die Alltagstracht über, versorgten die Kutten und Sandalen und machten uns daran, aus der Unterwelt wieder ans Tageslicht zu kommen. Allerdings war dieses, als wir oben ankamen bereits weitgehend verblasst. Ilona kontrollierte die Türen. Wir verließen das kleine Schloss durch dieselbe Türe, durch die wir eingetreten waren. Auf dem Weg nach unten gingen Susi und Ilona voraus. Charlotte lehnte sich den ganzen Weg sanft an mich. "Ich finde es schön, dass du deinen Gefühlen freien Lauf gelassen hast. Ich bin auch glücklich, dass du dich nicht mehr in einer Festung vergräbst." Sie blieb stehen, wandte sich zu mir. "Ich liebe dich, lieb dich ...
    von ganzem Herzen. Ich wünsche mir, dass ich dir, und nur dir gehören darf, solange du mich erträgst!" "Du hast, viel Schöner, als ich das je gekonnt hätte, genau das gesagt, was ich für dich empfinde." Wir schlossen und noch einmal in die Arme und drückten unsere Körper fest aneinander. Von unten rief uns Ilona. Wir gingen weiter und stiegen in den alten Benz ein. Nachdem Ilona das Gartentor geschlossen und eingestiegen war, traten wir den Rückweg an. Wieder auf der asphaltierten Straße fragte Susi, mit einem Blick in den Rückspiegel, ob ich nun noch Fragen habe. "Mein Kopf ist so klar und gleichzeitig leer. Nein ich habe keine Fragen mehr. Ihr habt mir viele bereits beantwortet, indem ihr nichts gesagt habt." Charlotte und ich lehnten eng umschlungen auf dem Rücksitz. Als wir in der Stadt ankamen, waren wir beinahe eingeschlafen. Wir versorgten den ehrwürdigen Wagen in seine Garage und gingen ins Haus. "Sollen wir dir noch etwas helfen, was meist du?", wollte Ilona von Susi wissen. "Nein, ich werde bald zu Bett gehen, aber du könntest Johann und Charlotte noch nach Hause bringen." "Nicht nötig Ilona, es wäre für dich ein Umweg und wir haben mit der Straßenbahn auch nicht länger." Beim Abschied an der Haustüre küsste mich Susi und griff dabei zwischen meine Beine. Draußen auf der Straße stieg Ilona in ihren Mini und brauste davon, nicht ohne noch einmal kräftig auf die Hupe zudrücken. Charlotte und ich schlenderten durch die Straßen zur Haltestelle. Als wir dort auf der Bank ...
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