1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    saßen, drehte sich Charlotte im Schneidersitz zu mir um. Sie bekam wieder das Funkeln in ihren Augen, das mich süchtig nach ihr zu machen drohte. Sie boxte mit einem harten Schlag an mein Schulterblatt. "He, du, als du mir im Labor so gewalttätig an die Titten gegriffen hast, das hat ordentlich geschmerzt." Ich sah sie verdutz an, wolle eine Ausrede finden, aber sie ließ mich nicht zu Wort kommen. "Ich fand das geil. Das müssen wir bei Gelegenheit einmal weiterspinnen. Hast du Lust, grob mit mir zu sein, mich hart zu nehmen wie eine Hure, auch wenn ich mich sträube?" "Ja", antwortet ich",... ja ich werde dich in den Arsch ficken, in deinen Kitzler beißen und deine Brüste mit Schraubzwingen einklemmen, dich einschnüren und foltern bis dir Hören und Sehen vergehen. Danach werde ich dich aufspießen und auf dem offenen Feuer braten." "Das wäre die Krönung der Geilheit!", rief sie lauthals heraus. Eine ältere Dame, die ebenfalls wartete, drehte sich herum, und Charlotte begann, zu kichern. "Huch ...", flüsterte sie hinter vorgehaltener Hand",die haben wir erschreckt." Die Straßenbahn kam. Wir stiegen ein. Die Dame suchte sich einen Platz ganz vorne beim Chauffeur. Es war ihr in unserer Nähe wohl zu unheimlich. Die ganze Fahrt über versuchte Charlotte, meine Hände entweder zwischen ihren Schenkeln einzuklemmen, oder durch die Ärmel ihrer Bluse seitlich an ihrem Busen festzuhalten. "Wir erregen öffentliches Ärgernis, wenn du nicht aufhörst, damit." Dies sollte sie davon abhalten, ...
    schien jedoch eher ihre Fantasie anzuregen, als zu dämpfen. Die Straßenbahn hielt an unserer Station. Wir gingen über die Straße und standen vor ihrem Geschäft. "Kommst du mit nach oben, oder sollen wir zu dir gehen?" "Ich komme gerne an einem anderen Tag mit, wenn wir mehr Zeit für eine Besichtigung deiner Wohnung haben. Es fällt mir schwer Charlotte, aber heute würde ich gerne alleine nach Hause gehen. Es ist viel passiert und ich brauche einige Stunden für mich." "OK", sagte sie knapp und begann, nach ihrem Schlüssel zu kramen. "Ich möchte nicht, dass du mich falsch verstehst. Ich muss das alles erst einmal verdauen. Liebend gern wäre ich die ganze Nacht mit dir zusammen, ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als dich bei mir zu haben. Und doch ich spüre es, bevor ich wieder beginne, einen Wall als Distanz aufzubauen, muss ich lernen zu sagen, was ich wünsche." Ich sah sie an. "Entschuldige, ich wollte dich nicht in Bedrängnis bringen. Auch ich muss wahrscheinlich noch lernen, deine Wünsche zu nehmen, wie sie sind, ohne gleich zu denken, du liebst mich nicht mehr." "Lass uns weiter Wünsche äußern und auch respektieren. Das ist die beste Basis dafür, dass wir uns nichts vorzumachen brauchen." Dazu gab ich ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn. "Wann sehen wir uns morgen?", wollte ich noch wissen. "Bist du im Büro?" "Nein ich hab' einen Urlaubstag genommen, um das lange Wochenende zu genießen." "Ich muss arbeiten, mein Geschäft öffnen. Ich werde dich einfach anrufen und ...
«12...101102103...251»