1. Ausgeliefert


    Datum: 11.07.2018, Kategorien: BDSM,

    diese Möse lecken zu dürfen. Die Nummer eben war erniedrigend, aber auch mächtig antörnend. Außerdem war die Lady einfach scharf! Dieser First-Class-Body, diese geile Möse und diese Titten! Wahnsinn! Sie kam wieder in mein Blickfeld und schob fast beiläufig meine Mitarbeiterkarte und meinen Personalausweis in Richtung Tischkante. Dann beugte sie sich zu mir runter und raunte mir ein „bis gleich meine kleine Arschfotze" ins Ohr bevor ohne weiteren Kommentar den Raum verließ. Ich hörte wie die Tür ins Schloss fiel ein Schlüssel zweimal umgedreht wurde und dann war ich allein. Ihre kleine Geste mit den beiden Ausweisen hatte völlig ausgereicht, um mich von meiner aufkommenden Geilheit zu kurieren. Panik stieg wieder in mir auf. Neben mir lag mein altes Leben! Der neue Teamleiter und Assistent der Geschäftsführung eines international agierenden Unternehmens lag fest verschnürt, mit Mösensaft besudelt und einem getragenen Schlüpfer im Maul in irgendeiner Katakombe unter dem Hamburger Bahnhof und wusste nicht, ob er aus der Sache wieder lebend raus kam. Dazu war das Ganze auch noch selbstverschuldet. Ich konnte ja nicht wie andere Erwachsene die Finger von den beschissenen Drogen lassen und musste dann auch noch diese Sicherheitslady belästigen. Gott, das war alles so idiotisch! Ich versank in Selbstmitleid und Tränen stiegen mir in die Augen. Keine Ahnung wie lang ich so da hing. Ich schreckte auf, als ich hörte, wie ein Schlüssel in das Schloss der Tür gesteckt wurde. Ich ...
    betete es möge jemand anderes sein, der mich womöglich aus meiner Lage befreite. Aber die Person, die den Raum betrat, sagte gar nichts und daraus schloss ich, dass es sich um meine Peinigerin handeln musste. Mit klackerndem Schritt kam sie auf mich zu. Sie blieb hinter mir zwischen meinen Beinen stehen. Ich spürte etwas Kaltes auf meine Arschritze tropfen. Panisch erinnerte ich mich an ihre letzten Worte: „Bis gleich meine kleine Arschfotze". Scheiße, was hatte sie vor?? Eine Hand bahnte sich den Weg in meinen Schritt und verteilte die kalte Flüssigkeit. Kurz darauf wurde etwas an meinen Hintereingang angesetzt und mit Macht hineingedrückt. Ich stöhnte in den Schlüpfer und versuchte unwillkürlich meinen Schließmuskel zusammen zu pressen. „Keine gute Idee", hörte ich von hinten ihren Kommentar. „So tut es nur weh und rein bekomme ich ihn sowieso!" Ich versuchte mich zu entspannen und ließ zu, dass sie mir irgendetwas Dickes langsam in den Arsch schob. Ich war nicht unerfahren was Analsex betraf, aber der Durchmesser des Dildos den sie mir gerade zu verabreichen versuchte, machte auch mir zu schaffen. Meine Rosette wurde maximal gedehnt. Ich stöhnte in meinen Höschenknebel. Dann war der dickste Teil drin und mein Schließmuskel entspannte sich ein wenig. Sie drückte den Dildo noch weiter in meinen Darm und ich spürte am Ende eine Gummiplatte auf meinen Pobacken. „ So ist es brav!", lobte sie mich als der Pfropfen tief in meinem Arsch verankert war. Aus den Augenwinkeln erkannte ich ...
«12...567...29»