1. Ausgeliefert


    Datum: 11.07.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byMaz71, Quelle: Literotica

    Ich hatte längere Zeit in Köln gelebt, mich aber kürzlich von meiner langjährigen Partnerin getrennt und deswegen ein neues Job-Angebot in Hamburg angenommen. Seit ein paar Wochen lebte ich nun an der Alster und versuchte mir neben der anspruchsvollen und zeitraubenden Tätigkeit in der neuen Firma, einen neuen Freundes- und Bekanntenkreis aufzubauen. Deshalb nahm ich gerne die eine oder andere Einladung zum Ausgehen oder für Partys an. Auch an diesem Wochenende war eine Party angesagt. Ein Kollege hatte mich gefragt, ob ich Lust hatte mitzugehen. Ich willigte ein, obwohl ich den Gastgeber nicht kannte und so gingen wir am späten Samstagabend zu einer noblen Adresse in der Nähe der Binnenalster, wo man uns freundlich mit Sekt empfing. Es waren sicher über hundert Leute in der schicken Wohnung. Ein DJ legte auf und die Party war im vollen Gange. Wir mischten uns bestens gelaunt unter die Gäste und tranken reichlich von allen alkoholischen Getränken, die man an der Bar kostenlos bekam oder die uns von hübschen Kellnerinnen auf einem Tablett in der Menge serviert wurden. Über Stunden ließ ich mich treiben und hatte bald mächtig einen im Tee. Mein Kollege stieß irgendwann wieder zu mir und schleppte mich in einen ruhigeren Teil der riesigen Wohnung. Verschwörerisch zeigte er auf ein paar Pillen, die er in einem Döschen hatte. „Und, Bock auf Abheben?", fragte er mich. Ich hatte kein Problem mit Drogen und Alkohol und konsumierte von Beidem alles Mögliche mehr oder weniger ...
    regelmäßig, nur von obskuren Pillen, die einem irgendwo auf Partys angeboten wurden, hatte ich aus gutem Grund bisher eigentlich immer Abstand genommen. Warum auch immer, tat ich das diesmal nicht und probierte zwei der mir angebotenen Pillen. Lange spürte ich gar keine Wirkung und hatte das Zeug bereits abgehakt, als mich plötzlich die totale Euphorie überkam. Mein Kollege und ich alberten unglaublich rum, bekamen einen Lachkrampf nach dem anderen, tanzten wie die Wilden und baggerten alles an, was entfernt weiblich aussah und sich auf oder in der Nähe der Tanzfläche aufhielt. Kurz nachdem mein Kollege einem weiblichen Gast ungefragt ins Dekolleté gegrapscht hatte, erschienen zwei riesige Typen in Security-Kluft und erklärten die Party für uns für beendet. Wir hatten gerade noch Zeit unsere Jacken zu holen bevor wir von den Beiden auf die Straße geschubst wurden. Draußen stießen wir mit einem anderen Typen zusammen, den offensichtlich dasselbe Schicksal ereilt hatte. Nicht nur, dass auch er rausgeflogen war, er musste auch was Ähnliches eingeworfen haben, den er war ähnlich wie wir unglaublich albern. Sofort verbündeten wir uns und zogen gut gelaunt Richtung Bahnhof. Mein Kollegen wollte dort ein Taxi nehmen und zur nächsten Party irgendwo am Stadtrand weiterziehen. Da ich keinen besseren Plan hatte zog ich mit. Am Bahnhof gingen wir durch eine lange Fußgänger-Unterführung. Sie war bis auf uns menschenleer und wir johlten und grölten irgendwelche Ballermann-Hits. Der dritte im Bunde, ...
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