1. wieder getroffen


    Datum: 11.07.2018, Kategorien: Sonstige, Autor: lolaa, Quelle: EroGeschichten

    hab an Dir gesaugt, geknabbert, gelutscht, Deine Sahne war überall auf und in mir, meine Säfte sind endlos geflossen, wir haben uns fast zu Tode gebumst. Abgesehen von dem Sex miteinander haben wir uns wirklich geliebt, unsere Tage miteinander waren immer, miteinander im Bett zu liegen, zu vögeln, zu reden, zu lachen, zu vögeln, zu Essen, Wein zu Trinken, zu vögeln, zu reden, wir waren in tiefer Liebe zueinander verbunden und haben auch täglich stundenlang miteinander telefonieren müssen. Nachdem wir beide gebunden waren, haben wir nach 8 Monaten Schluss gemacht, weil, ja weil... Vernunft, weil wir beide in unserer Selbständigkeit mit unseren Ehepartnern wirtschaftlich verbandelt waren, beide Kinder hatten, beide Angst vor einer Trennung hatten. Aber heute, nach 1 Jahre, wollten wir uns wieder sehen. Ich war mir nicht sicher, was passieren sollte, hatten wir doch am Telefon vereinbart, uns zu treffen, um uns zu unterhalten und wir hatten uns alles andere verboten, sonst hätte das Treffen nicht stattgefunden. Wir sitzen nebeneinander am Sofa, leicht erotische Stimmung in der Luft. Trotzdem verhalten wir uns laut dem von Knigge aufgestellten Regeln, unterhalten uns und stoßen, wann immer wir einen Schluck Wein nehmen, mit den Gläsern an. Tief ganz hinten in meinen blauen Augen, die versuchen, Dich sehr distanziert zu betrachten, hat sich ein Glitzern breit gemacht und ich bin mir nicht so ganz sicher, ob Du es wahrnimmst. Ich bin immer noch sehr unsicher, wie ich Dir begegnen ...
    soll und verhalte mich in meinem vertrauten Muster als witzige, leicht ironische und charmante Gesprächspartnerin, die soviel Tempo an den Tag legt, dass das Gegenüber nur noch reagieren kann. Nachdem ich Dich so für einen gewissen Zeitraum in Schach gehalten habe und Du mich auch gewähren ließest, änderst Du Dein Verhalten. Obwohl ich durch meine Sitzhaltung mich zurückgezogen und eine Berührung zwischen uns erschwert habe, negierst Du meine Distanz und drückst, völlig überraschend, Deinen Mund auf meine Lippen. Du bist über mir und küsst mich mit einer Sanftheit, die mich in meinem Inneren erbeben lässt. Das Sanfte an unseren Küssen ändert sich bald und wechselt zu heftigem Begehren. Unter Deinen Händen erzitternd, kündige ich Dir an, dass Du jetzt erleben wirst, wozu der Mund einer Frau mitunter fähig ist. Mit der in mir angestauten Hitze küsse ich Deinen Mund, beiße in Deine Lippen und gestatte meiner Zunge von den geliebten Wangenknochen zum Ohr zu wandern. Meine Zunge versenkt sich schmatzend in Deiner Ohrmuschel, kost Dein Ohrläppchen, leckt und küsst Dich. Wohlige Gefühle leiten mich, mein Körper vergeht mit der Idee, Dir ganz nah zu sein, ich presse mich an Dich. Meine Hände, meine Beine haben Deinen Körper fest berührt, Dich in seliger Umarmung genossen und mein Mund will weiter auf Entdeckungsreise gehen. Meine Lippen wandern weiter über Deine Brust, immer tiefer. Mein Mund erreichte Deinen Bauchnabel, meine Zunge spielte mit ihm, dringt darin ein und dann wandert ...