1. Klassenfahrt


    Datum: 02.07.2018, Kategorien: Erstes Mal,

    hatten natürlich zwei Plätze nebeneinander, auf der linken Busseite, und machten es uns bequem, sie saß in Richtung des Ganges, ihr dicker Bauch füllte den Raum zum Sitz in der Reihe vorher fast aus, ihr Arsch füllte den Sitz, für mich war beides ein Anblick für die Götter. Wir konnten schon nach den ersten Kilometern unsere Hände nicht bei uns behalten, ich ließ meine Hand unter ihr Shirt gleiten und streichelte ihren Bauch, sie schaute zwar erst etwas überrascht, erstaunte mich aber dann, als sie ihre Hand in meine Hose gleiten ließ und meinen Schwanz kurz berührte, was in einer Hose mit strammem Gürtel nun mal so möglich ist. Da aber ihr Bauch der rechten Sitzreihe den Blick auf meinen Hosenstall unmöglich machte öffnete ich schnell den Gürtel, Knopf und Reißverschluss, und Gabriele konnte nun meinen steifen Schwanz in die Hände nehmen. Wir unterhielten uns leise, denn die Gespräche waren nicht für andere Ohren gedacht: "Und, hast du die letzten zwei Tage nicht geduscht wie wir vereinbart hatten?" fragte Gabriele, ich nickte "Ja, und du?" "Natürlich, ich habe es gar auf drei Tage gebracht. Mich macht es rattenscharf, wenn ich daran denke, wie wir zwischen den Beinen riechen, ich kann gar nicht erwarten, deinen Schwanz zu sehen und zu riechen." "Ich werd jetzt schon spitz wie Lumpi, wenn ich mir vorstelle, wie ich deine Achseln lecke und deinen Bauch." Der Bus fuhr weiter in Richtung Bayern, in Hessen auf einem Autobahnrastplatz hatter dann einen Defekt, der die Fahrt ...
    unterbrach, niemand konnte sagen für wie lange. Deshalb schlenderten wir über die Parkplätze, durch einen Durchgang im Zaun in einen Wald, bald hatten wir dort ein Fleckchen Wiese gefunden, geschützt vor fremden Blicken. Es war mörderheiß im Sommer, so dass ich mein Shirt auszog. Gabriele kam zu mir und zog keck meine Hose herunter, ich konnte nicht nachstehen und zog ihr Shirt nach oben. Uns beiden gefiel der Anblick, so dass wir uns, da wir im Wald vor Blicken geschützt, schnell komplett entkleideten. Wir umarmten uns, nackt, so wie wir geboren waren, wir rochen wie echte Menschen vor Erfindung des Duschgels, und unsere Nasen beschnüffelten das Gegenüber, wir konnten beide nicht genug bekommen. Der Techniker für den Bus kam erst in frühestens zwei Stunden, daher konnten wir uns Zeit für einander lassen. Gabriele meinte: "Du, Marco, ich erzähle dir jetzt mal ein Geheimnis, das darfst du niemanden erzählen, vor allen Fällen meinen Eltern nicht. Ich habe meine Eltern öfters heimlich beim Sex beobachtet, das war vor ein paar Jahren, ich fand das cool, meine Mutter ist ja ähnlich dick wie ich, mein Vater eher schlank. Einmal hab ich da gesehen, wie sie das Bett mit ner Folie geschützt hatten, da war ich gespannt gewesen, was sie machen würden. Und dann hat sich meine Mutter auf das Gesicht meines Vaters gesetzt und einfach losgepinkelt, mein Vater hat getrunken, aber auch viel auf seinem Körper verteilt. Ich hab damals dabei onaniert, das war das schärfste, was ich je gesehen hatte. ...