1. Im alten Stall


    Datum: 29.06.2018, Kategorien: BDSM,

    eingeschlossen wurde. Wenn die Schrauben zugedreht wurden, hatte das etwas Endgültiges. Es war ein Wahnsinnsgefühl, in die Hand- und Fußeisen eingeschlossen zu werden. Alexander der Vorsteher war versorgt. Er stand aufgespreizt am Andreaskreuz. Guido warf einen Blick auf den schlanken nackten Körper des Jungen. Alexander sah schön aus, so wie er gefesselt war. „Gestell!" befahl Elias. Sie ließen ein hölzernes Andreaskreuz am Deckenkran herunter. Es landete hinter dem Tisch, der mitten im Stall stand. Lederne Schlaufen befanden sich an den Armen dieses Kreuzes. Robin stellte sich brav davor und ließ zu, dass sie seine Hand- und Fußgelenke mit den Schlaufen befestigten. Die Schlaufen waren breit und gaben guten Halt. „Auf!" befahl Elias herrisch. Guido betätigte den Aufwärtsknopf an der Kranbedienung. Leise klingelnd holte der Elektromotor die Kette ein, die am Andreaskreuz befestigt war. Es stieg auf. Robin schwebte nackt und gefesselt in die Luft. Mit geübten Griffen ließ Guido den auf dem Holz festgeschnallten Jungen fast bis zur Decke steigen. Dann drückte er den Rückwärtsknopf. Langsam fuhr Robin rückwärts über den Tisch in der Mitte des Stalls. Kurz bevor er über Alexander ankam, stoppte Guido den Kran. Nun hing Robin frei in der Luft und konnte, genau wie Alexander auf den Tisch sehen. Elias schaute Guido an: „Bist du bereit?" Guido nickte: „Ich bin bereit." Oja! Das war er! Er war vor Erregung ganz zittrig und hatte weiche Knie. Jedesmal ging es ihm so, wenn er an ...
    der Reihe war. „Apparatur!" sagte Elias. Er und Jan begleiteten Guido zu dem Tisch in der Stallmitte. Gehorsam stieg Guido darauf. Er legte sich mit dem Bauch auf das glattpolierte Holz. Vorne legte er sein Kinn auf das kleine Lederkissen, dass sich am Tischrand befand. Sein Penis streckte sich durch ein Loch in der Tischplatte und hing nach unten. Jan legte einen Gürtel über Guidos Nacken und machte ihn fest. Nun war Guidos Kopf an der vorderen Tischkante eingeschlossen. Er konnte ihn nicht mehr bewegen. „Die Arme auf den Rücken!" verlangte Elias. Guido reckte die Arme auf den Rücken. Er legte die Unterarme aneinander. Elias und Jan holten kurze Stricke. Sie banden seine Unterarme rechts und links nahe den Ellenbogen zusammen und dann noch zusätzlich an den Handgelenken. „Füße hoch!" befahl Elias. Gehorsam winkelte Guido die Unterschenkel an. Dort hinten war der dreieckige Tisch so schmal, dass seine Knie gerade noch auf der Tischplatte Halt fanden. Aus der Tischplatte ragte ein Metallrohr hoch. Oben hatte es lederne Fesselschlaufen. In diese legten Jan und Elias nun Guidos Füße und schnallten sie fest. Dann band Elias Guidos große Zehen mit einem dünnen Lederriemchen fest zusammen. Guido erschauerte vor Lust. Er liebte es, gefesselt zu werden. „Test!" sprach Elias. Er drückte einen Knopf seitlich am Tisch. Unter dem Tisch begann ein Exzentermotor zu arbeiten. Das Rohr mit Guidos darangeschnallten Füßen bewegte sich sanft auf und ab und vor und zurück. „Test erfolgreich", ...