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Der Gekaufte Exhibitionist, Teil 2 *Internetfund*
Datum: 21.06.2018, Kategorien: Fetisch, Schwule Männer,
Das ist sehr lustig fùr die, die es schon kõnnen. Auöerdem sollten mehr Leute als die paar Jungs in unserer Klasse deinen Ständer sehen." Marcel lehnte sich zurùck und genoss Stefans unsicheren Blick. Stefan rutschte unruhig auf dem Hocker hin und her. Er versuchte vor Marcel zu verbergen, dass er von dem Gedanken an die Aktion schon wieder einen stehen hatte. Doch Marcels Grinsen zeigte, dass dieser es schon längst bemerkt hatte. "Ich hab' mir mal den hässlichen Wohnblock angeschaut, in dem du wohnst." fuhr Marcel fort. "Ich komm da ab und zu vorbei, wenn ich von der Disco heimlaufe, falls keiner meiner Kumpels mehr fahren kann." Stefan hatte am Wochenende schon õfter das Grõlen besoffener Disco-Heimkehrer gehõrt. Meist ereiferte sich das Schicki-Micki-Publikum ùber die hässlichen Mietwohnungen, an denen man vorbei musste. Aber im eigenen Wohnviertel hätten sie ihre tolle Szene-Disco wegen des Lärms und des Drecks bestimmt nicht haben wollen. "Wenn man die Abkùrzung ùber den Trampelpfad am Hang hinter dem Haus nimmt, kann man ùbrigens ganz gut in dein Zimmer sehen, Stefan!" erklärte Marcel mit erwartungsvollem Blick. "Natùrlich lohnt sich der Blick in die Bruchbude nicht - normalerweise." Stefan kannte den Trampelpfad. Sein Zimmer lag im 1. Stock, aber da die Wohnblocks am Hang gebaut waren gab es einen Trampelpfad, der in einiger Entfernung fast auf der Hõhe von Stefans Fenster verlief, eher noch etwas hõher. Bislang hatte er sich keine ... groöen Gedanken darum gemacht. Immerhin besaö er ein lichtundurchlässiges Rollo, mit dem er jederzeit seine Privatsphäre sichern konnte. Fast schon Luxus fùr ihn. "Was willst du von mir" fauchte Stefan, der Marcels Andeutungen langsam nicht mehr ertragen konnte. "Hast du schon mal beim Wichsen vergessen, das Rollo runter zu ziehen?" fragte Marcel mit breitem Grinsen. "Nie! Da achte ich immer drauf. Da hinten auf dem Trampelpfad latschen doch alle mõglichen Leute rum." entgegnete Stefan. "Dann weiöt du jetzt, welches dumme kleine Missgeschick dir an diesem Wochenende passieren wird." sagte Marcel und schaute Stefan erwartungsvoll an. "Deine Geilheit wird dich so sehr ùberwältigen, dass du dieses dumme Rollo einfach vergisst." Stefan war erstmal fassungslos. Erwartete Marcel wirklich, dass er sich vor allen Disco-Heimkehrern und wem auch sonst noch einen runterholt? "Ich stelle mir das so vor: Wenn ich mit meinen Kumpels aus der Disco komme, werde ich einige Minuten vor deinem Haus kurz und unauffällig eine SMS an dich losschicken. Sobald die SMS da ist, ziehst du dich nackt aus und legst dich auf dein gut beleuchtetes Bett. Dabei vergisst du, das Rollo runter zu ziehen. Du spielst schõn an dir rum, damit dein Ständer voll ausgefahren ist, wenn wir an deinem Fenster vorbeikommen. Geht ja recht fix bei dir. Sorg' dafùr, dass man vom Fenster aus immer guten Blick auf deinen Ständer hat. Ich erwarte eine Show von mindestens 15 Minuten, ...