1. Lauras Nebenberuf – Teil 3


    Datum: 19.06.2018, Kategorien: Fetisch, Hardcore, Lesben Sex,

    ihren Hintereingang, welcher sofort wieder zu zucken anfing. Doch für weitere Spielchen fehlte mir die Zeit, da ich mich für Frank fertig machen musste. Also löste ich mich von ihr und stieg aus der Dusche. Bei der Frisur war mir Jenny nun wirklich behilflich. Während ich mich dezent schminkte richtete sie mir die Haare, wobei sie mir gestand schon ziemlich neugierig auf das Kommende zu sein. Über den Spiegel schaute ich ihr tief in die Augen und was ich sah ließ mich ohne über die Konsequenzen nachzudenken den folgenden Satz sagen: „Wenn du magst kannst du die ersten Minuten vorsichtig durch die Tür zuschauen und dann nach belieben mit kurzer Vorankündigung dazu kommen.“ Das ganze klingt harmloser als es war. Würde sie zustimmen, dann hätte ich dieses wunderbare Mädchen mit ihren gerade einmal achtzehn Jahren zu einer Nutte gemacht, wie ich sie vor wenigen Tagen selbst geworden war. Eine Frau die sich für Geld von fremden Männern ficken lässt, ohne großartige Rücksicht auf die eigenen Vorlieben nehmen zu können. Eine Frau die, wenn alle Stricke reißen, ihren Ruf in der Stadt nachhaltig ruinierte. Doch ich wollte Jenny in diesem Moment auch nicht zwingen zurückzurudern, weshalb wir kurzerhand ein paar Details besprachen und noch die Handynummern austauschten, falls es nichts werden sollte. Insgeheim hoffte ich inständig sie würde sich diese Idee noch einmal überlegen und dann aus dem Kopf schlagen. Kaum war ich mit dem Styling fertig und in mein Schulmädchenkostüm ...
    geschlüpft kam auch schon Frank durch die Vordertür, so dass ich gerade noch meinen Kittel überwerfen und die Tür zu dem angerichteten Chaos (und zu Jenny) schließen konnte. Wie gewohnt begrüßten wir uns mit mit einer Umarmung und einem kurzen Küsschen auf die Wange, wobei an diesem Tag etwas anders war. Es lag eine gewisse Spannung in der Luft. Es war nicht mehr diese alte Vertrautheit vorhanden, sondern eine fast schon greifbare Anspannung. Daher bat ich ihn erst mal wie gewohnt auf der Liege platz zu nehmen während ich alles vorbereitete, wobei ich mir diesmal extra ein wenig Zeit ließ. Der Gedanke in wenigen Minuten mit diesem guten Bekannten, ja fast schon Freund, zu vögeln war schon arg merkwürdig. Klar, es ist jetzt nicht so, dass Erik und ich vor einigen unserer Freunde halt gemacht hätten, doch bei diesen Gelegenheiten hatten wir uns anfangs immer zurück gehalten und die anderen den ersten Stein werfen lassen. Noch während ich mit der Massage anfing bemerkte ich wie Jenny zur Tür hinein stibitzte und mich ganz genau beobachtete. Irgendwie brachte mich das zum Schmunzeln. Andere Frauen wollen auf keinen Fall ihren Körper für Geld anbieten und Jenny rannte quasi mit riesigen, entschlossenen Schritten in diesen verpönten Beruf. Gleichzeitig fing ich an mir Gedanken zu machen wie ich das alles anleiere. Das ich das kleine unschuldige Schulmädchen bin, welches eine bessere Note zum bestehen braucht, gut. Aber wie zum Henker sollte ich Jenny in die Sache einführen, welche nur ...
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