1. Mariandl, raffiniert und so tapfer


    Datum: 09.06.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    zärtlich lächelnder Mund kam, der nach der Besamung lechzte, verloren sie den Verstand. So hatte sie es einmal bei einer Gesellschaft der alten Gutsbesitzerin mit angehört, wie sie sich die Damen über die sexuellen Vorlieben der Männer beim Kaffeeklatsch amüsiert, Wissen und Erfahrungen intensiv ausgetauscht hatten. Dabei ging es allerdings nicht um die ihrer eigenen Männer, sondern um die von ihren Liebhabern, die sie wohl alle hatten. Die Vorlieben ihrer Männer kannten nur wiederum deren Liebchen am besten. 9. Jetzt ist sie in der Zwickmühle _________________________________________________ Aus der selbst gebastelten Zwickmühle gab es kein Entrinnen. Als ob es jetzt das Selbstverständlichste der Welt war, sagte sie leise „Draufsetzen, der Junge will also, dass ich mich so richtig fest auf ihn draufsetzen soll, draufsetzen meinst, wirklich draufsetzen ...?" Der Jürgen dachte nicht im Traum daran, dass sie ihm diesen Wunsch erfüllen würde. Dass sie sich tatsächlich auf ihn setzen sollte, war undenkbar. Die Position war aber in seiner Lage die einzig mögliche für ein richtiges Ficken. Zu der Zeit war sie aber noch etwas ungewöhnlich, weil man weitestgehend nur im altbekannten Missionar und bei Dunkelheit unter der Bettdecke zur Kinderzeugung fickte und schon gar nicht die Muschi und die Brüste einer Frau und die den steifen Schwanz eines Mannes zu Gesicht bekam. Bestenfalls eine Hure machte so etwas. Sofort hatte er es bereut, dass er so vorlaut war, und rechnete damit, ...
    dass sie ablehnte. Bei ihrer lächelnd gesagten Antwort wusste er jetzt, dass er nichts befürchten musste, gar nichts war kaputt. Alles hatte er gewonnen, grinste jetzt und dachte, „Du geliebtes Mädchen, jetzt hab ich dich, ich hab dich. Da lass ich nicht mehr locker. Jetzt kommst du mir nicht mehr aus ...!" In ihm jubelte alles. Am liebsten hätte er vor lauter Freude zum Schreien angefangen. Er lächelte „Ja, schon, mein Mädchen, weißt, nicht nur so mit dem Kleid und so draufsetzen. Ich meine halt ohne Kleid, verstehst, mit bloßen Arschbacken und ohne Unterhose, halt ganz nackert. Mit dem schönen Wuschelbären da unten draufsetzen. Und dein großer Busen gehört da ja auch dazu, und ich möchte ihn auch etwas anfassen, wenn ich das darf. Der da unten muss aber vorher schon bei dir richtig in deine Muschi ganz rein. Genau so, wie er schon mal drinnen war, muss sich richtig in deinem Wuschelbären ganz verstecken können. Du weißt doch, wo er da rein gehört, verstehst, in deine Muschi. Kannst mir den Wuschelbären auch mal zeigen. Ich meine, dass ich den so ganz nahe mal sehen und ein bisschen anfassen kann? Das ging ja im Gemüsegarten so schnell. Hab ihn da ja gar nicht richtig gesehen." Marianne sagte leise „So, so, meinen Wuschelbären möchtest du sehen. Ja, jetzt kapier ich erst. Manchmal sitzt man einfach auf der Leitung, gell. In meine Muschi willst rein, sogar ganz rein und dich da drinnen verstecken, bis auf den letzten Zentimeter? Willst wirklich bis auf den letzten Zentimeter? ...
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