1. Mariandl, raffiniert und so tapfer


    Datum: 09.06.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    erfasst und nutzte sie hemmungslos aus. Er dachte „Jetzt oder nie ... meine geliebte Mariandl ... Ich will nicht nur deine Hand ...!" Wie aus der Pistole geschossen sagte er grinsend, und sah ihr dabei mit festem Blick in die Augen „A ja, so, so, die Mariandl verspricht also, es so zu machen, wie ich es möchte? Jaaa, Mariandl, da könntest dich ja bitte, bitte mal ganz draufsetzen. Das hast versprochen, gell, nur so eben mal ganz schnell, nur so ein bisschen und so, für ein paar Sekunden und Minuten und so weiter. Und ich wünsch es mir halt so, wo alles schön in deinem Bauch verschwindet, ganz, verstehst, liebe Mariandl? Ich schau auch gar nicht hin, wenn du dich draufsetzt und du ihn dir reinsteckst, nur ein paar Minuten, so etwa eine halbe Stunde oder auch mehr, vielleicht eine Stunde ...!" Das war ein Volltreffer. Mit allem hatte sie gerechnet, dass sie ihn überall streicheln, am Schwanz massieren, beim Wichsen helfen, sogar ihn am Schwanz mit dem Mund etwas verwöhnen, mit ihm schmusen sollte. Aber nicht gleich damit, dass er jetzt so unvermittelt, kaum aus dem Krankenhaus heraußen, und noch ein Pflegefall, gleich wieder in ihre Muschi wollte. Ihre Gedanken rasten „Wahnsinn, so ein frecher Kerl, auf ihn draufsetzen soll ich mich, logisch, eine Frau spüren. Da will er doch tatsächlich wieder in meinen Bauch rein, ficken will er, der geliebte Bazi. Aber das geht doch nicht, bei seinen Verletzungen, wo er doch so krank ist. Und ich hab das doch auch noch nie so gemacht, ...
    das Draufsetzen, weiß gar nicht so recht, wie man das machen muss. Obwohl, wenn ich schon leichtsinnig sag ‚alles so zu machen, wie er es mir sagt', muss ich es auch tun. Mein Gott, was hab ich da nur versprochen. Männer, eben, selber schuld, hätte ich mir ja eigentlich denken können, selbst wenn sie schon halb tot sind, wollen sie noch in die Muschi. Die wollen in eine Frau rein, nicht heraußen rumspritzen, rein wollen sie, in das heiße Loch, und sich da drinnen ausspritzen. Na gut, soll er ja, möchte ich doch auch mit ihm. Aber draufsetzen und reiten, mein Gott, bei dem Zustand. Das hält er doch mit den Schmerzen gar nicht aus, wird der doch gar nicht richtig steif, wenn ich auch noch auf ihm sitze. Na ja, zur Not kann ich ihn ja immer noch schön massieren." „Wenn ich ehrlich bin, hab ich das ja auch so gehofft. Aber ich hätte doch niemals gedacht, dass es so schnell, heute gleich, passiert, dass er auch gleich so weit geht, jetzt am Morgen. Ja, wenn er wieder einigermaßen gesund gewesen wäre, hätten wir es ja sowieso wieder normal gemacht, oft und gern." Überrascht und enttäuscht wäre die Marianne nur gewesen, wenn er jetzt nicht bei einer solchen Chance sofort aufs Ganze gegangen wäre. Sehr genau wusste sie, dass man sich auch wunderbar auf einen Mann draufsetzen und ihn dabei so schön mit den Bewegungen und den Muskeln verwöhnen konnte. Wenn zur Hitze im Muschischlauch auch noch die über dem Gesicht baumelnden, dicken Brüste, ein beherrschender Gesichtsausdruck und ein ...
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