1. Barfußsklavin Tanja


    Datum: 09.06.2018, Kategorien: BDSM,

    ihre Zehen und ließ es besonders gerne zwischen ihre Zehen laufen. Dann beendete ich das Spektakel und führte sie durch die Wohnung. Sie konnte kaum mehr auftreten. „Tut's noch weh?" fragte ich." Ja, sehr Meister". „Wie war es für dich?" --„Sehr intensiv". „War es geil für dich?" -- „Ja, ich bin eine Masochistin". Ich knöpfte ihre Denim-Jeans auf und fasste ihr zwischen die Beine. Sie war wirklich klitschnass. „Braves Mädchen". Dann vergewaltigte ich sie ausdauernd und diesmal landete das Sperma auch da, wo es hingehört: in ihre vor Geilheit triefende Lustgrotte. Nach einer halben Sunde sagte ich: „Ok, Zeit für einen kleinen Spaziergang. Zieh deine Hotpants wieder an und den dunklen Ledermantel (der ihr bis zu den Waden reichte). Es ist kalt draußen." Natürlich blieb sie barfuß. Es hatte ungefähr zwölf Grad und der Boden war noch nass vom letzten Regenschauer. Wir waren in einer Vorstadt unterwegs und sie hatte immer noch ein wenig Schwierigkeiten mit dem Laufen. Es waren nicht viele Leute unterwegs, aber die wenigen, die uns begegneten blickten meine barfüßige Begleiterin ungläubig und erstaunt an. Ich wählte zunächst einen für sie angenehmen Weg. Auf Asphalt oder gepflasterten Wegen. Aber dann kamen wir an einem Schotterweg vorbei, der in den Wald führte und ich konnte nicht widerstehen sie darauf laufen zu lassen. Ihre schwarzen schmutzigen Fußsohlen wurden nun staubig und weißgrau. Wir gingen einen anderen Weg zurück an der Hinterseite einer Siedlung. Kein Mensch war ...
    zu sehen. Ich befahl ihr den Mantel auszuziehen, hakte eine Leine an ihrem Halsband ein und führte sie wie eine Hündin auf allen vieren. Plötzlich bemerkte ich eine alte Frau, die verdutzt aus einem Fenster blickte und die Szene beobachtete. Eine fast nackte Frau, die Gassi geführt wird hat sie wohl noch nicht gesehen. Ich lächelte sie an und winkte. Sie winkte ungläubig zurück. Meine Sklavin war schamrot im Gesicht. Als wir wieder zu Hause waren genossen wir zusammen ein heißes Bad, massierten uns gegenseitig mit Massageöl und schliefen dann erschöpft aber glücklich nebeneinander ein. So, oder so ähnlich verbrachten wir die nächsten Tage, Wochen und Monate. Während ich unter der Woche im Büro arbeitete befolgte sie zu Hause meine Befehle. Manchmal schweiften meine Gedanken dann in Besprechungen ab und ich überlegte, was ich wohl am Feierabend oder Wochenende mit ihr anstellen würde. Es kam vor, dass ich -bevor ich zur Arbeit ging- ihr einen Vibrator in die Vagina schob, ihn einschaltete und ihr dann einen Keuschheitsgürtel anlegte. Dann konnte sie meine Rückkehr kaum abwarten. Ihre Füße wurden zunehmend stärker und widerstandsfähiger. Die Hornhaut auf ihren Sohlen wurde dicker und manchmal erwachte ich mitten in der Nacht, weil ihre rauen, ledrigen Fußsohlen an meinen Füßen oder Beinen rieben. Dann blieb mir nichts anderes übrig, als sie zu nehmen, da ich ansonsten nicht mehr einschlafen konnte. Ich glaube, dass sie das manchmal absichtlich machte, das Luder. Ich liebte es, ...