1. Erwischt im Bordell


    Datum: 08.06.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    dunkelhaarig, ca. 1,70 m, sehr schlank, kleiner Busen. Gekleidet nur in weißer Reizunterwäsche. Ihre langen Beine wurden durch weiße Sandaletten mit einem sehr hohen Absatz betont. „Darf ich vorstellen: Tanja.“ Andreas schluckte. Diese Frau würde auf jeder Party im Mittelpunkt stehen. Tanja drehte sich einmal um die eigene Achse und trat dann zur Seite. Wieder öffnete sich der Vorhang. Heraus trat eine Frau mit langen blonden Haaren, roten Schmollmund, etwas größer als Tanja in einem hellblauen Body, der ihre sehr grossen Brüste hervorhob. „Monique“, stellte die Frau vor. Thomas schluckte. Noch eine absolute Schönheit. Auch Monique drehte sich. Als nächstes kam „Nadine“, ebenfalls blond, wieder mehr eine dünne Figur, sehr durchtrainierte Beine und Arme, in einem schwarzen Neglige, das nicht sehr viel verbarg. Auch sehr schön aber nicht ganz Andreas Geschmack. „Yvonne!“ betrat den Raum. Ein klarer Kontrast. Auffallend rote Haare, weit über die Schulter reichend, um schmiegten ein schmales, sehr schönes Gesicht, einen üppigen Busen, eingepackt in eine weisse Schnürkorsage, das alles übergehend in schöne weisse Netzstümpfe. Wider seiner Nervosität spürte Andreas seine Erregung steigen und erstellte im Geiste schon eine Rangordnung der Frauen. „Und zu guter letzt: Janina!“ Mit diesen Worten trat die kleinste Frau in den Raum, eingepackt in ein rotes Bustier, Spitzenhöschen und halterlosen Strümpfen. Eine sehr rundliche Figur. Ganz Andreas’ Geschmack. Doch das nahm er alles nicht ...
    mehr wahr. Wie gebannt starrte er auf ihr Gesicht. Janina war Fiona! Aus dem Büro!! Ohne Zweifel!!! Andreas Erregung war im Nu verflogen. Wich einer starken aufsteigenden Panik. Ihm wurde heiss. Er spürte, wie er rot anlief und der Schweiss austrat. Hier sass er nun im Bordell und blickte einer Arbeitskollegin ins Gesicht. Fiona à la „Janina“ stand angewurzelt da, ihr Gesicht wurde blass, ihr Mund verkniffen. „Upps, da kennt man sich“ kicherte die Rothaarige. Andreas sass wie versteinert da. Tausende Gedanken schossen durch seinen Kopf. Seine Reputation. Im Büro. Seine Familie. Alles würde rauskommen. Er war erledigt. Die Hausmutter brach das Schweigen. „Ich betone an dieser Stelle die Diskretion als Grundlage unseres Hauses. Nichts was in diesen Räumlichkeiten stattfindet, findet seinen Weg nach draussen.“ Andreas hörte die Worte, schenkte ihnen aber keinen Glauben. Fiona verlor auch nichts von ihrem Entsetzten im Gesicht. Wieder ergriff die Frau das Wort: „Janina, vielleicht gehst Du mal nach oben“ Langsam nickte Janina/Fiona, warf Andreas noch einen scheuen Blick zu, drehte sich um und trat durch den Vorhang. „Nun“, sprach die Frau, „nach diesem Schrecken würde sie bestimmt Tanja, Monique, Nadine oder Yvonne sehr gerne etwas ablenken.“ Alle vier strahlten Andreas an, auch wenn er glaubte, hier und da ein amüsiertes Schmunzeln zu sehen. Er war nicht amüsiert. Ihm war speiübel. Er wollte nur noch raus. Er warf einen bedauernden Blick auf die vier Schönheiten und meinte dann, ...
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