1. Zur Hure erzogen - Teil 8


    Datum: 18.05.2018, Kategorien: Lesben Sex,

    Immerhin zahlte mir der Typ, mittlerweile wusste ich, dass er sich Mike nannte, das Taxi nach Hause. Das Sitzen tat mir noch weh, aber sobald ich daheim war, fiel ich ins Bett und schlief bis in den Vormittag. Als ich aufwachte, ging ich zunächst mal duschen und sah dann nach meiner Mutter. Sie lag friedlich schlafend nackt in ihrem Bett. Ich kuschelte mich zu ihr und so schliefen wir noch eine Weile. Als ich wieder aufwachte, streichelte sie mir gerade übers Haar. „Na, Maus, wie war es denn gestern noch?“, fragte sie mich. Ich erzählte ihr von meinen Erlebnissen. Meine Sc***derung erregte sie offenbar. Das merkte ich an der Art, wie sie mir jetzt über Rücken und Po strich und leicht meine Brüste knetete. Sie hatte, wie ich es erwartete hatte, die Nacht mit den beiden Typen verbracht, die sie in dem Club kennen gelernt hatte. Sie hatte sich abschleppen lassen und es sich ordentlich besorgen lassen. „Ach, Kind, wir haben wirklich so viel Ähnlichkeiten“, sagte sie, während wir dazu übergingen, einander gegenseitig die Fotzen zu streicheln. „Du weißt ja, dass ich es auch geil finde, wenn die Kerle dominant sind und nicht lange fragen, sondern sich einfach nehmen, was sie wollen. Ein bisschen hatte ich ja gehofft, dass du nicht so bist wie ich, aber es ist OK so wie es ist. Wir Frauen ordnen uns halt gerne unter – gerade beim Sex.“ So lagen wir noch lange beieinander und plauderten. Und dazwischen brachten wir einander immer wieder zum Orgasmus. Da hatte bei uns mittlerweile ...
    etwas ganz Selbstverständliches. * Meine sexuellen Abenteuer nahmen viel Zeit in Anspruch, sodass meine schulischen Leistungen nachließen. Es zeichnete sich ab, dass ich durchfallen und das Jahr wiederholen würde müssen. Aber mir war das ziemlich egal. Schule interessierte mich nicht mehr. Auch meine Mutter machte mir keinen Stress. Ihrer Meinung nach wäre ein Job als Hure ohnehin das einzig Wahre für mich. Wie ich die Zeit bis zum erlaubten Alter von 18 Jahren überbrücken würde, war ihr gleich. Mehr Gedanke über meine Zukunft machte sich meine Klassenlehrerin. Sie versuchte immer wieder, mir ins Gewissen zu reden. Es war ihr nicht entgangen, welchen Ruf ich an der Schule hatte, und auch meinem Aussehen stieß sie sich. „Findest du nicht, dass du viel zu freizügig herumläufst?“, fragte sie mich. Nein, das fand ich nicht. Ich wollte ja, dass die Jungs mich anschauten. Es erregte mich, wenn ich ihre Blicke auf meinem Körper spürte und wusste, dass ich sie heiß machte. Aber das sagte ich ihr nicht so, sondern antwortete ihr, dass alle Mädchen so angezogen wären. „Naja, aber du treibst es schon weiter als die anderen. Schau dir an, wie du angezogen bist.“ Ich trug einen sehr kurzen Stretch-Mini und ein ärmelloses T-Shirt, das zwar eher weit geschnitten war, aber einen großen Ausschnitt hatte und auch an den Armen weit ausgeschnitten war. Egal ob man von oben in den Ausschnitt schaute oder von der Seite: meine kleinen, festen Tittchen waren deutlich zu sehen. „Hast du überhaupt kein ...
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