1. Die neue Wohnung


    Datum: 16.05.2018, Kategorien: Erstes Mal, Reif, Tabu,

    gleichaltrige Freundin und meine erfahrene Mutter. Meine Antwort klang freilich kompromissbereiter. „Wie meinst du also?“ „Wenn du mir jetzt sagst dass du fest mit mit zusammen bleiben willst dann halte ich Bernd weiter in der Warteschleife als guten Freund und alles bleibt zwischen uns beiden wie es ist. Das wäre allerdings Bernd gegenüber etwas unfair. Wenn du dich eh nach einem Mädchen umschaust oder sogar schon kräftig baggerst dann würde ich dich um meine Freiheit bitten.“ Ich verstand. So hatte ich das noch nie gesehen, dass ich mit meiner Mutter fest zusammen war. Aber klar, genau genommen führten wir eine eheähnliche Beziehung. Mit allem drum und dran. Vor allem Bumsen. Hemmungsloses und ausdauerndes Vögeln. „Deshalb heute der traumhaft schöne Fick für mich? War das mein Abschiedsfick?“ „Du hast es in der Hand. Sag was du für richtig hälst. Ich liebe dich. Aber inzwischen vielleicht auch etwas Bernd.“ Das konnte ich verstehen. Sehr gut sogar. Vielleicht war er genau der Vater den ich mir immer wünschte. Und Mama wirkte in seiner Gesellschaft immer so Fröhlich, Glücklich. Kein böses Wort, sie lobte oft seine Bildung und seine guten Ideen für alltägliche kleinere Probleme, seine besonnene Art und sein gesundheitsbewusstes Leben. Schweren Herzens gab ich Mama frei. So blöd wie das jetzt klingt. Es war dann kein sofortiger Bruch mit unserem Beischlaf. Das geht auch nicht wenn man so direkt nebeneinander nächtigt und genau weiss was der jeweils Andere schönes zu bieten ...
    hat. Eher wurde es ein langsames entwöhnen. Tatsächlich baggerte ich fortan anderweitig etwas mehr, das sexuelle Ende mit Mom deutlich vor Augen. Ich wusste dann auch genau wann sie mit Bernd das erste Mal körperlich etwas gehabt haben musste, denn es war das erste Mal dass sie mich körperlich abwies. Nicht grob, aber höflich und nachdrücklich. Gleichzeitig wirkte sie im Alltag noch Zufriedener. Bernd hat kein Mobilphone. So konnte Mama ihn nicht mit Anrufen terrorisieren, vielleicht ganz gut so. Sie musste stets einen nächsten Termin ausmachen und dann geduldig warten. Bernd kam immer. Und pünktlich. Einfach, aber sauber gekleidet. Seine Tüten derweil weiterhin im ansonsten überfüllten Keller verstaut. Ich gab ihm einen Schlüssel dafür. So langsam kam ich bei Katja voran. Ich liebte sie leider nicht so innig wie meine Mutter. Aber sie war ansonsten echt nett und auch leidlich hübsch. Und das beste: Sie hatte ein winziges eigenes Appartement im Haus ihrer Eltern. Immer öfter blieb ich über Nacht bei meiner Freundin und Mama mit Bernd hatten auch mal sturmfrei. Katja war beim Sex nicht annähernd so leidenschaftlich wie Mama, da beneidete ich Bernd. Obwohl er das wahrscheinlich mit seinem angegriffenen Herzen sicher nicht so hemmungslos geniessen kann wie ich. Bernd ist auch etwas älter wie Mama, ich vermute sie werden ihren eigenen Weg der Körperlichkeit entwickeln. Katja mag mich offensichtlich und ihr schlanker straffer Körper machte dann auch so einiges der fehlenden Erfahrung ...