1. Die neue Wohnung


    Datum: 16.05.2018, Kategorien: Erstes Mal, Reif, Tabu,

    die Umkehrpunkte bestimmen zu können. Ich hob die Backen weiter an, bis der Ringmuskel bildlich gesehen in die Kerbe unter der Eichel einrastete, dann hockte sich Mama voll auf mir ab. Bis runter auf mein Becken, normal geht sie nicht so tief. Als wollte sie mir was beweisen. Ihre Hingabe. Wie ich in meiner Erregung nicht mehr weiter kam und der Schwanz wieder leicht weicher wurde zog sie fest zusammen. Diesen Muskel kann sie bewusst kontrollieren. Mit offensichtlich einer enormen Kraftanstrengung, denn ich spürte ihre Pobacken zittern. Und Mama hörte nicht auf. Mein Schwanz fühlte sich eindeutig nicht mehr so fit an, wenn ich jetzt weiter ficke dann bereue ich das wieder. Plötzlich wurden mein Sack geknetet, ziemlich heftig. Die Pobacken zitterten noch heftiger, sie musste sich jetzt richtig mit Gewicht auf meinen Pfahl setzen damit ich noch penetrieren konnte. Ein fester Ring umschloss meinen Schaft, die Matratze oder das Bettgestell begannen leise zu knarzen ob der rabiaten Turnübungen. Das kneten am Beutel begann zu schmerzen, der Schmerz mischte sich mit der Lust aus dem Pfahl, Mama begann leise leidend zu stöhnen (Ich wusste in dem Moment nicht dass es bei ihr tatsächlich Schmerzen vom Anus waren) und dann schoß ich ab. Mit Sternchen vor den Augen bäumte ich mich wild auf, Mama wurde wie von einem Rodeopferd in die Höhe geschleudert. Viel kam sicher nicht mehr rausgespritzt, dennoch hätte ich nicht gedacht nochmal so heftig zu Explodieren. Mama stand sofort auf, mein ...
    weicher Schwanz wurde erst lang gezogen, schlüpfte raus und ihre Rosette pumpte noch paarmal nach. Sie ging ungelenk ins Bad und ich hörte in benebeltem Zustand eine Zeit lang die Handbrause rauschen. Lag einfach nur komplett ausgepumpt da. Atmete wild. Wie Mama wieder ins Zimmer kam hatte sie in einer Hand eine Tube, mit der anderen Hand schmierte sie sich mit etwas Verrenkung weisse Creme zwischen die Pobacken. Wischte ihren Finger an das Laken, warf die Tube klappernd auf den Tisch. Sie macht das immer so wenn das Laken versaut war und sowieso gewechselt gehört. Das war häufig bei uns. Dann kuschelte sie sich wieder an meine Seite und sah mich forschend an. „Warum bist du heute so ernst dabei, Mama? Mir kam vor als wenn du dich ganz besonders nur um mich kümmern wolltest? Also drei so heftige Nummern sind traumhaft. Aber was ist mit dir?“ „Mike, wie glaubst du könnte das mit uns auf Dauer weiter gehen?“ „Ich liebe dich, Mama! Aber wenn du schon so fragst dann steht wohl eine Veränderung an?“ „Mike, der Sex mit dir ist traumhaft schön für mich. Bernd hingegen bietet mir intellektuell genau das was ich immer von einem Mann erwartete. Wenn das mit ihm die nächsten Monate so weiter geht stehe ich vielleicht eines Tages vor der Frage ihm körperlich ebenfalls näher zu kommen.“ „Das verstehe ich gut, Mama. Ich kann Bernd auch gerne leiden.“ „Ich kann nicht mit 2 Männern gleichzeitig schlafen.“ Warum eigentlich nicht? Ich könnte mir das im umgekehrten Fall ganz gut Vorstellen. Eine ...
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