1. Unterwerfung des Innenarchitekten


    Datum: 16.05.2018, Kategorien: BDSM,

    Er nickte, und sie entließ seinen Penis langsam aus der Umklammerung und spürte, wie er augenblicklich zu voller Größe wuchs. Michael fischte in der Hose, die teilweise immer noch an seinem Bein klebte und im Wasser schwamm und zog schließlich ein Kondom heraus. „Du warst aber optimistisch!", meinte Alina süffisant. „Ich bin auf alles vorbereitet! Man darf ja hoffen!" „Ich will nochmal so richtig rangenommen werden! Aber ich glaube, dass du mit deinem Triebstau nicht lange durchhalten wirst!" „Wir werden sehen!" „Nein, wir werden nicht sehen! Ich will nicht frustriert aus der Wanne steigen, weil du einen Frühstart hinlegst." „Frustriert? Mir schien, dass du eben alles andere als frustriert warst!" „Trotzdem. Ich habe eine bessere Idee!" Sie zog Michael zu sich, nahm das Kondom aus der Hand und legte es auf den Rand der Badewanne. Dann drehte sie ihn um, sodass er mit dem Rücken auf ihrer Brust lag. Ihre Beine schlang sie über seine Oberschenkel. Mit der rechten Hand griff sie sich seinen Schwanz, mit der linken streichelte sie seine linke Brustwarze. Ihre Köpfe waren nah beieinander, und Alina flüsterte ihm mit kühler Stimme ins Ohr: „Ich werde dich jetzt melken. Schön langsam. Wenn du es schaffst, mir eine Minute zu widerstehen, dann darfst du danach noch einmal das Kondom überstreifen und ich bekomme mein zweites Mal. Wenn du es aber nicht schaffst, kommst du wieder in den Käfig, und dann werde ich richtig sauer sein, dass ich heute nur einmal zu meinem Vergnügen gekommen ...
    bin. Und ich bin mir sicher, dass ich mindestens zwei Wochen sauer sein werde. Verstehst du das?" Er nickte. „Gut! Halt deine Armbanduhr so, dass wir beide den Sekundenzeiger sehen!" Er gehorchte, und als der Sekundenzeiger auf null sprang, legte Alina ganz langsam los. Sie griff fest zu und bewegte ihre Hand langsam vor und zurück. „Du glaubst, dass du eine Minute schaffen wirst, nicht wahr? Das wird ein Kinderspiel, denkst du dir. Sieh mal, fünf Sekunden sind schon rum!" Nun zwirbelte sie mit der linken Hand an seiner Brustwarze, und er stöhnte. „Aber eine Minute kann lang sein, wenn man sich nicht unter Kontrolle hat." Sie bewegte ihre Hand schneller vor und zurück, und merkte sofort, wie er auf ihre Bewegungen ansprang. „Immerhin hast du schon so lange nicht mehr! So verdammt lange!", hauchte sie ihm ins Ohr. „So verdammt lange!" Er bekam eine Gänsehaut. Fünfzehn Sekunden hast du schon! Aber ich merke, dass dich das anmacht, wenn ich dir ins Ohr blase." Sie lachte. Ihre Hand hatte das Tempo wieder etwas verringert, legte aber beim nächsten Satz wieder schnell zu. Sie glaubte, seinen Rhythmus gefunden zu haben und forcierte es nun: „Du bist mir so total unterlegen. Ich habe dich in der Hand!" Er stöhnte. Sein Brustkorb hob und senkte sich schwer. Ihre Hand fuhr über seine Brust. „Bitte nicht!", stöhnte er. Sie lachte, ließ aber zunächst nicht nach, und sein Stöhnen wurde lauter. Er flehte: „Bitte nicht! Bitte!" „Dreißig Sekunden, und du bist kurz vorm Abschuss!" Sie stoppte ...