1. Freifrau v.B.


    Datum: 15.05.2018, Kategorien: Dominante Frau, Autor: Gino, Quelle: EroGeschichten

    Du hast mich hier ganz schön verwirrt mit "Der Vermieterin" Hatte sofort einen "alten" Gedanken im Kopf Ich, nach meiner Trennung, brauchte eine neue Wohnung. Las ein Angebot in einer alten Villa die Dachgeschoßwohnung. Fuhr mal so locker hin mit meinem Motorrad und hatte einen Termin mit der Vermieterin. Uiiih, Die sah mich an - so ein Motorradfahrer - geht ja eigentlich gar nicht. Mein Job, mein Einkommen und meine schon fast devote Höflichkeit hat sie aber überzeugt. War eine wunderschöne Wohnung mit Dachterrasse. Und vorkommen uneinsehbar. Sie wohnte eine Etage unter mir mit einer Wohnung die auf 2 Ebenen ging. Sie hatte dabei die 2te Dachhälfte neben mir - Die Dachterrasse von ihr konnte ich aber kaum einsehen. Ihren Mann bekam ich eigentlich nie zu sehen - weiß nicht wie das zwischen den beiden so lief. Meist war sein Auto nur am Tage da, und zu der zeit arbeitete ich normalerweise Im Souterrain hatte eine Hausangestellte, die sich um die Belange von "Madam" in meinem Kopf nannte ich die so, kümmerte. Machte immer so auf vornehm und Dame. Sie muss so um die Ende 40 sein dachte ich mir - Ich selbst war in gleichem Alter. Sie war aber eine überaus attraktive Frau mit allem drum und dran. Ich mag es wenn eine Frau ordentlich Brust und PO zu bieten hat. Und auch ein wenig Dominanz prickelte mich schon immer an. Diese zickige, bestimmende Art spricht mich eben an. Nicht immer, aber doch sehr oft. Es war da wirklich schönes wohnen. Ich richtete mich schön ein und genoss die ...
    Abende auf der Terrasse bei einem Drink. Eines Abends hörte ich von ihrer Terrasse Geräusche Ich dachte mir erst nichts dabei. Aber es wurde lauter und ließ auch nach 10 Min nicht nach. Was sollte ich tun? hatte sie sich vielleicht verletzt. Wenn man fällt oder so, man weiß ja nie. Ich versucht über den einen Dachfirst einen Blick zu erhaschen und zog mich an der Dachrinne hoch. Was ich dann sah war weit mehr als ich erwartet hatte. Sie lag auf einem Liegestuhl und macht es sich selbst. Ein fantastischer Anblick. Ihre zartweiße Haut, die Beine nylonbestrumpft, den Morgenmantel zur Seite gefallen. Ein Blick der sofort das Blut in meine Lenden schießen ließ. Ich rutschte weg und schnitt mir die Hand an der Dachrinne auf. Ein Aaaaahhh entfuhr mir und schlagartig hörte ich sie nicht mehr. Ich hoffte, dass sie mich nicht gehört hatte und versuchte ihr in den nächsten Tagen nicht zu begegnen. 3 Tage später hatte ich ein Schreiben von ihr in meiner Post in dem sie mich aufforderte ihr zu erklären was ich auf dem Dach mache, und ob ich sie etwa beobachten würde, welches zu einer fristlosen Kündigung führen würde. Ich erklärte ihr was ich getan hatte, genau so wie es sich zugetragen hatte und von mir dieser Gedanke des Beobachtens nicht in meiner Absicht lag. Es kam dann nichts mehr von ihr und als ich sie nach Tagen mal traf, sah sie mich zwar durchdringend, fast streng an, wünschte mir aber freundlich einen schönen Sommerabend. Es kam dann vor, dass ich sie schon mal hörte, auf der ...
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