1. Rosel


    Datum: 15.05.2018, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: fred57, Quelle: EroGeschichten

    und der Erfahrungsaustausch mit den Kollegen ist manchmal auch sehr interessant." "Super, ich freue mich. Wir werden sicherlich ein paar nette Tage miteinander haben" meinte sie. Heute weiß ich, was sie mit nette Tage meinte und dass es auch scharfe Nächte geben kann. "Magst du eigentlich Rollenspiele?" fragte sie mich schon am ersten Abend beim Essen im Hotel. "Ich liebe Rollenspiele." "Deine Rollenspiele in der Abteilung sind mittlerweile richtig beliebt, weil diese immer viel Spaß bringen. sagte ich. "Ja Ok, aber diese Art Rollenspiele meine ich weniger. Ich denke da mehr an die etwas verruchteren Rollenspiele zwischen Mann und Frau. Wenn du Lust am Spiel hast, kommst du in einer Stunde einfach zu mir." Sie stand auf und verschwand im Aufzug. "Verruchte Rollenspiele zwischen Mann und Frau? Was wird sie denn jetzt von mir wollen?" dachte ich. Sex mit meiner Vorgesetzten konnte ich mir nicht vorstellen, dafür verhielt sie sich immer viel zu korrekt. Mir blieb die Spuke weg als Rosel die Tür zu ihrem Hotelzimmer öffnete. Ihre sonst immer zu akkurat gestylten Haare hatte sie zu einer blonden wilden Mähne gekämmt. Sie trug einen sehr kurzen geschlitzten Rock und rote Strümpfe. "Komm rein und nimm auf dem Sofa Platz" wies sie mich an. Sie stellte sich daneben und drückte mir eine Rolle alter Dollarnoten in die Hand. "Ist dies genug mein kleiner Callboy?" fragte sie und öffnete dabei ihre Bluse. Bitte klicken für grosses Bild Jetzt begriff ich auf welches Rollenspiel sie aus ...
    war. "Lady" gab ich zur Antwort. "Da müssen sie mir zuerst mehr ihren Körper zeigen, dann sage ich ihnen meinen Preis. Sie haben sicherlich schon von mir gehört und wissen, dass ich gut aber teuer bin." "Das müssen sie mir aber erst beweisen" konterte sie. "Ich bin immer bereit, gutes Geld für gute Leistung zu zahlen." Sie zog ihre Bluse aus und ließ den Rock und Slip zu Boden gleiten. Sie setzte sich mir gegenüber auf das Sofa und öffnete ihre Schamlippen auseinander. Dann meinte sie mit einem verruchtem Blick: "Hast du Lust auf diesen Körper? Wenn ja, zeig mir deinen Schwanz!" Bitte klicken für grosses Bild Und ob ich Lust auf diesen Körper und diese Frau hatte. Hastig öffnete ich meine Hose und zog mein bereits steifes Glied heraus. Sie stand noch immer neben mir und spielte an ihrer Muschi. Ihre Brustwarzen fingen an, langsam hart zu werden und stellten sich auf. "Sie haben mich überzeugt, Lady. Ihr geiler Körper ist eine Versuchung wert und ihre Entlohnung ist in Ordnung." "Leg dich auf das Bett" befahl ich ihr, während ich mich auszog. "Ich will deine geile Fotze lecken und du bläst mir gleichzeitig meinen Schwanz. Geb´ dir Mühe, ich bin für einen Mann sehr anspruchsvoll." "Mein kleiner Stecher, wer hier anspruchsvoll ist wird sich noch zeigen. Meine Muschi kann ganz schön unersättlich sein und ich habe nur ganz wenig Männer erlebt, welche die nötige Ausdauer hatten" konnte sie gerade noch sagen, bevor ich ihr meinen Riemen in den Mund steckte. Sie öffnete ihre Schenkel so ...