1. Gerlinde - Teil 9: Spielerische Sanierungsma&szlig


    Datum: 08.11.2016, Kategorien: Masturbation, Reif,

    ganz offen­sichtlich das andere nicht aus, musste ich zugeben. Mit einem Hans Huber, den ich genauso wenig kannte, hätte ich wohl auch das gleiche gemacht, so geil und hemmungslos wie ich hatte sein wollen und müssen. Ja – dieser Robert Sanders war mir wie ein Ventil und Mittel zum Zweck gewesen, um meinen inneren Stau los zu werden und abzubauen. So etwas wie einen Hauch auch nur an Verliebtheit hatte ich nicht gefühlt - und das war auch vollkommen egal gewesen. Während­des­sen und jetzt genauso! Auch das eine vollkommen neue Erkennt­nis, die in meinen Gedanken bislang nicht einmal in Ansätzen existiert hatte. Geschwei­ge denn gar in meinem realen Leben. Und Sexleben schon gar nicht – nun denn, das war ja etwas, das es ohnehin kaum gegeben hatte bis heute. Wenn überhaupt, dann hatte das ja gerade erst vor zwei Stun­den begonnen, prustete ich fast den Schluck Rot­wein in den Spiegel hin­ein, so sehr amüsierte ich mich über mich selbst. Lust, wahrlich a****lische Lust hatte mich getrieben - und ich konnte mir durchaus vorstellen, dass ich sogar die tragende und aus­lösende Rolle gespielt hatte, dass es so weit gekommen war. Ich feixte darüber, weil mir so bewusst ge­worden war, dass diese Macht und Fähigkeit der Verführung ja von mir in solch einem Über­maße ausgegangen war. Dass ich es war, die begon­nen hatte, diese Sig­nale zu senden, vorerst noch unbewusst … und dass ich es hin­künf­tig auch sein würde, welche diese Signale verstär­ken wollte. Ganz sicher sogar, ich ...
    wollte mehr erleben, jenseits meiner bisherigen so engen und peinlich geringen Vorstellungen und Moralaspekte wan­deln! Ich würde, ich wollte … ich lächelte, ich jubilierte fast wie be­freit von mir immer noch selbst auferlegten Grenzen der Moral. Dann zuckte ich zwar wieder zusammen, weil es gerade dort ver­dammt weh tat, wo ich erstmals bedeutend mehr als nur einen Finger zu­gelassen hatte … aber das war egal. Nein, es machte mich sogar stolz in dem Sinn, weil dies der ganz konkrete und beste Beweis war, dass ich das bisher Unvorstellbare schon zugelassen hatte. Und wenn ich vorsichtig an manche Episoden zurück dachte, Schnappschüsse von Gedanken, wie ich im Vorraum gekniet war und Richards Vater mich von hinten so geil fickte … da hatte ich doch wirklich zumindest kurz daran gedacht, wie es wohl sein würde, wenn vorne … an meinen Lippen... Wenn eben dort zur gleichen Zeit ein anderer Schwanz noch wäre, den ich saugen würde ... Denn so wie ich ja Richard gesehen hatte: seine harte Latte, wie er daran rieb, wie er sich an dem Gedanken und Ge­schehen aufgeilte. Ja, damit hätte ich gerne meinen Mund ge­kne­belt und die Schreie der Geilheit daran erstickt und nicht durch Biss in meinen Unterarm unterdrücken müssen. Ich leckte mit der Zunge fast un­will­kürlich und wie automatisch über meine Lippen und das Gesicht, das sich mir aus dem Spiegel im Badezimmer zeigte, das war eine fast schon erotisch höllische Fratze, stellte ich fest. Eine Mephista, zur Verführung bereit, ohne dass ich ...
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