1. Gerlinde - Teil 9: Spielerische Sanierungsma&szlig


    Datum: 08.11.2016, Kategorien: Masturbation, Reif,

    ordentliches Bad einnehmen, wohl einen Schluck Wein oder so zur Feier des Tages mir zu gönnen, das stand sehr wohl noch alles auf der Tagesordnung. Den Tag ausgleiten lassen in den späten Abend hinein und würdig beenden und in den Geilheiten der Erinnerung noch einmal schwelgen. Wunderbare Träume, basierend aber auf geilen Tatsachen! Robert Sanders … grinste ich in den Spiegel hinein, der Vater von Richard – was war denn das nur für einer! Ein tiefgründiges Lächeln drängte sich dabei auf meine Lippen hin. So ein … geiles … Schwein, fuhr mir unwillkürlich in meine Ge­dan­ken ein. Auch das Worte, an welche ich niemals zuvor in solch einem Kontext je gedacht hätte. Falls überhaupt, dann war das für mich in der Nähe eines Fluches oder Schimpfwortes angesiedelt und dann auch das, erneut wurde mir heiß und gab es einen Stich eben genau dort. Das 'du kannst mich am A… lecken' oder 'fick dich doch in den A…' … wie geil war denn das! Erneut schüttelte ich den Kopf, weil ich die Phrasen in meinem Sprachgebrauch kaum zu Ende denken wagte, sehr wohl aber die diesbe­züg­lichen Aktionen bis zum unglaublichen Ende durch­gezogen hatte. Einfach unglaublich, konnte ich nur erneut und zum wohl bald hun­dertsten Male den Kopf schütteln, ohne rot zu werden. 'Da musst du schon gleich sechzig werden, um Dinge zu erleben, zu denen dein Heinrich aus welchen Gründen auch immer absolut unfähig gewesen war, geistig wie wohl auch physisch. Und dabb machst du Dinge, für welche du früher in den Erdboden ...
    versunken wärest, nur daran zu denken, geschweige denn es dir vorstellen zu können, dass du die­je­nige bist, die da so willig und geil vor einem wildfremden Mann kniet. Und nicht nur das, sondern ihn sodann auch noch abreitest wie eine hemmungslos wilde Amazone.' 'Was nur ist in dich gefahren, Gerlinde!', kam wohl auch diese Frage zum bald Tausendsten Mal in meinen Gedanken vor, ohne dass ich darauf eine sinnvolle Antwort hätte geben können oder wollen. Es war mir egal, ganz ehrlich, es hatte wohl so sein sollen, dass all das, was sich über Jahrzehnte schon aufgestaut hatte, nun einfach entla­den worden war, abgebaut werden musste. Einem Vulkan wohl gleich, der gar länger noch vor sich hin geschlummert hat, eher dann in vollen Eruptionen zu explodieren beginnt. Waren nicht gerade diese als 'grau' bezeichneten Vulkan die besonders gefährlichen, lächelte ich in den Spiegel und prostete mir zu. Wobei – Stichwort grau … ja, da hatte ich schon meine Pläne, daran zu arbeiten. Und in dieser wunderbaren Explosion der Gefühle war ich williges Opfer, Medium und Tä­te­rin in einem gewesen, je nachdem ob ich an den verführten Richard oder aber dessen bockgeilen Vater dachte. Robert Sanders … Ein Mann, von dem ich gerade mal seinen Na­men wusste, und sonst bloß die Tat­sache, dass er offenbar wirklich der Vater meines Schülers war und nicht jemand, der wil­lige Frauen auf die erregendste Art und Weise verführte, nachdem er sie im Su­per­markt angemacht hatte. Wobei... Das eine schloss ja ...
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