1. Schwaeche 01-03


    Datum: 06.05.2018, Kategorien: BDSM,

    Schwellkörper. Als keine Stelle seines Stammes mehr trocken war, machte ich mich daran, seine prallen Hoden zu verwöhnen. Breit leckte ich über die ledrige Sackhaut, nahm die prallen Eier abwechselnd vorsichtig in den Mund und umspielte sie mit der Zunge. Allmählich wurden die Atemzüge meines "Lehrherren" schwerer. Den Mund an dem inzwischen halbsteifen Schwanz reibend gelangte ich zur Eichel, die nun zur Hälfte freilag. Dunkelrot. Seidig schimmernd. Pulsierend. Ich gab der Pissöffnung einen zärtlichen Zungenstreich, dann einen schmatzenden Kuß. Seine Blicke auf mir wissend nahm ich die Glans halb in meinen glühenden Mund begann damit, sanft an ihr zu saugen. Anschließend entließ ich die Nille wieder; schleckte das sensible Bändchen an der Eichelunterseite, bevor ich den nunmehr vollständig steifen Schwanz tiefstmöglich schluckte und ausdauernd zu Lutschen anfing; die heiße Härte genießend schlürfte ich gierig den salzigen, seifigen Vorsaft. "Nicht schlecht, kleiner Schwanzlutscher... 'mal sehen, wozu Du noch zu gebrauchen bist. Leg' Dich mit dem Rücken aufs Bett!" gebot er mir in strengem Ton. Also stieg ich rasch auf das Bett und legte mich auf das Laken. Erwartungsvoll. Mein Lehrherr entkleidete sich, trat mit erigiertem, leicht nach links gebogenem Glied zu mir; stumm musterte er mich - und berührte erstmals meinen Schwanz. Zunächst nur mit einem Finger, der länger als mein kurzer Steifer war, am Pissschlitz. Dann umfasste er meinen verschmierten Penis und hielt ihn ...
    mehrere Sekunden grob gequetscht. Ich gab ein unterdrücktes Stöhnen von mir, worauf er meinen kleinen, kugeligen Sack mit der anderen Hand zusammenpresste, während er den Griff um meinen Penis weiter verstärkte, daß ich mir auf die Lippen beißen mußte, um nicht laut aufzuschreien. Endlich ließ er von mir ab. "An Deiner Schmerztoleranz müssen wir wohl noch arbeiten", stellte er spöttisch fest. Behende hockte er sich auf meinen Brustkorb und rieb seinen Riemen quer über mein Gesicht, klopfte mit seinem Ständer an meine Wangen und Lider. Ich versuchte ihn mit meiner Zunge zu erreichen, bis er sich unvermittelt umdrehte, um mir sein Poloch auf den Mund zu legen. Gleichzeitig langte er mir wieder an die Hoden. Ich verstand. Glücklicherweise war er um den Hintern herum kaum behaart und scheinbar sauber. Meine Lippen spitzten sich zu einem Kuß, den ich inmitten auf das gekerbte, rostfarbene Loch hauchte. Er gab ein zufriedenes Grunzen von sich und begann sich zu Wichsen. Mutiger werdend speichelte ich Anus, Kimme, Pobacken und die Naht des Damms gründlich ein. Schließlich versuchte ich auch, meine Zungenspitze in seinen vibrierenden After zu bohren. Nach ungefähr zehn Minuten stieg er mit einem Mal von mir herunter, warf mich vom Bett und positionierte mich so, daß ich wie zuvor zwischen seinen Schenkeln kauerte. "Gleich kriegst Du meinen Glibber, Schwänzlein... Du wirst schön alles schlucken, was ich Dir zu geben habe!...Freust Du Dich schon?" "Ja!" Mehr konnte ich nicht erwidern, denn ...
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