1. Mein Enkel und ich


    Datum: 06.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    suchen bis ich ein Geschäft fand, das anscheinend eine große Auswahl an Damenunterwäsche bot. Dort ging ich hinein und als mich eine Verkäuferin ansprach und nach meinen Wünschen fragte, war ich erst mal über meinen eigenen Mut erschrocken. Dann zögerte ich aber nur kurz und sagte: �Bitte zeigen Sie mir einige Höschen und BHs in schwarz, in rot und in weiß- möglichst hauchzart oder aus Spitze. � �Und gerne etwas gewagt.�, fügte ich etwas verschämt hinzu. Die Verkäuferin zuckte mit keiner Wimper, sondern stellt nur fest: �In Ihrer Größe, nehme ich an.�, worauf sie durchaus freundlich lächelte. Worauf ich mit einem einfachen, aber bestimmten �Ja!� antwortete. Nach fast drei Stunden verließ ich mit einem um einiges leichteren Geldbeutel aber mit vielen schönen Dingen in diversen Tüten das Geschäft- und mit einer Adresse unter der es ganz besondere Wäsche zu erwerben gab. Eine gute Weile später besaß ich auch noch Dessous aus Lack, Gummi und Leder mit Metall und darüberhinaus noch ein paar hübsche Spielzeuge und eine Auswahl ganz besonderer Videofilme und Magazine. Ich war rechtzeitig zu Hause um alles gut zu verstauen bevor Klaus Feierabend hatte. Am nächsten Morgen schlief ich länger, und nachdem Klaus zur Arbeit gefahren war holte ich die Vibratoren mit den Batterien und einen der Pornofilme aus ihrem Versteck. Ich machte die Geräte einsatzbereit und setzte mich- immernoch im Nachthemd- vor den Fernseher und startete den Film. Es dauerte wirklich nicht lange bis ich spürte, ...
    daß ich wieder feucht wurde, war der Film doch eine einzige Orgie aus Sperma und Speichel und die Protagonisten waren stets alte Frauen und junge Männer! Und ich gebe mittlerweile gerne zu, daß ich, als ich mit vor Erregung zitternden Fingern den Vibrator in meine Scheide einführte, mir wünschte, es würde Klaus� Penis sein. Dank des Films und des Vibrators hatte ich einen Orgasmus, wie ich ihn bis dato nicht gekannt hatte. Kurz bevor der Film zu Ende war, hatte ich sogar noch unglaublicherweise einen zweiten Höhepunkt. Danach war ich so erschöpft, daß ich mich auf dem Sofa schlafen legte. Wäre Klaus an diesem Tag zu Mittag nach Hause gekommen, hätte er mich im hochgezogenen Nachthemd und mit freiem Unterleib schlafend vorgefunden, der Vibrator (den ich seit dem �Omas kleiner Helfer [grannies little helper]� oder �Plastik- Klaus� nenne) auf dem Wohnzimmertisch liegend. Am nächsten Tag holte ich mir Ausleihkarten von mehr als einem halben dutzend Aachener Videotheken- aber nicht ohne mich vorher zu vergewissern, daß diese jeweils über eine große Abteilung mit Pornofilmen verfügten. Während der nächsten zwei, drei Wochen sah ich mir, außer an den Wochenenden, jeden Vormittag einen anderen dieser Filme an. Außerdem begann ich regelmäßig ein Sonnenstudio aufzusuchen. Dann näherten sich unsere Geburtstage. Ich hatte in der Zeit bis dahin nicht nur Anregungen (und Erregung) erfahren, sondern auch durchaus bewußt begonnen, meinen Enkel durch verschiedene Dinge aufzureizen. Zum Beispiel ...
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