1. Mein Enkel und ich


    Datum: 06.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Sachen zu finden seien. Ich beeilte mich, sein Zimmer zu verlassen und ich hörte die Toilettenspülung, als ich wieder ins Wohnzimmer kam. Schnell nahm ich einen Zettel und schrieb mir die Internetadresse, die ich mir durch wiederholtes, stilles Vorsagen gemerkt hatte, auf. Wenig später ging ich selbst zur Toilette und konnte eindeutig einen Spermaduft wahrnehmen- anscheinend hatte diese Site ihn so erregt, daß er sich selbst befriedigt hatte. Das zweite war, daß ich wenige Tage später gebügelte Wäsche in seinen Schrank legen wollte; ich öffnete den Schrank und fand einen aufgeschlagenen Collegeblock vor. Auf der einen Seite befand sich eine Skizze und auf der anderen Text. Die Skizze zeigte genau wie der Bildschirm Tage zuvor ein nacktes Paar beim Sex- und wieder eine alte Frau und einen jungen Mann! Ich konnte meine Neugierde nicht bezähmen und nahm den Block. Ich blätterte ihn durch und stellte fest, daß er eine Art illustriertes Tagebuch war, in das Klaus seine sexuellen Phantasien notierte. Alle Skizzen in dem Buch zeigten alte Frauen beim Sex mit einem oder mehreren jungen Männern und ich konnte feststellen, daß mein Enkel recht naturalistisch zeichnet; alle jungen Männer waren sehr ansehnliche Kerle, die sich im wahren Leben sicher die schönsten Frauen hätten angeln können und hier trieben sie es mit alten Weibern, alte Weiber der unterschiedlichsten Art, von dünn bis fett, mit allen möglichen Arten von Brüsten- von kleinen, flachen bis hin zu großen, weichen, aber ...
    meistens mehr oder weniger hängenden. Und dann wagte ich zu lesen was er geschrieben hatte. Ich überflog einige Seiten und stellte fest, daß er sich wohl nicht schöneres vorstellen konnte, als Sex mit einer alten Frau zu haben und wenn er alte Frau schieb, beschrieb er sie auch so; Falten am ganzen Körper, schlaffe Oberarme und Schenkel, Hängebrüste und einen weichen Po, und dazu mit mehr oder weniger Bauch. Und er schrieb noch mehr- er stellte sich vor, wie ich wohl völlig nackt aussehen würde und beschrieb dabei wie sehr ihn diese Vorstellung erregte. Auch schrieb er, daß er, wenn ich nicht zu Hause sei, er in mein Schlafzimmer gehe und meine Unterwäsche nähme- vor allem meine Höschen und meine BHs und daran röche und seinen Penis damit umwickele und dann- wie er sich ausdrückte- bis kurz vor dem Spritzen darin wixen würde, er meine Wäsche aber nur als Ersatz für mich sähe. Dabei ertappte ich mich, daß mich die Phantasien meines Enkels selbst erregten. Eine lange nicht verspürte Wärme durchströmte meinen Körper und ich erkannte, daß meine Scheide feucht wurde- ein Ereignis, daß ich seit 25 Jahren nicht mehr bewußt erlebt hatte. Am Morgen danach saß ich mit einem dicken Portemonnaie im Zug nach Köln. Dort angekommen machte ich mich sofort auf den Weg zu einer Telefonzelle. Das Telefonbuch gab leider nichts her- vielleicht wußte ich auch nicht so genau wo ich suchen sollte, also verließ ich den Bahnhof und tauchte ein in die Geschäftsstraßen ringsum. Ich brauchte nicht lange zu ...
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