1. Verkehrte Welt – Teil 4


    Datum: 22.04.2018, Kategorien: Anal, Schwule Männer, Transen,

    gelegentlich eine dünne Lederschnur um den Hals getragen, auch Dirk hatte mich schon damit gesehen und ich musste ihm diese Schur bringen. Danach schickte er mich zur gründlichen Reinigung ins Bad, als ich zurück kam trug ich nur noch meine halterlosen Strümpfe. Mein Schwanz war noch immer steif vor Erregung, so lange hatte mein kleiner Freund noch nie durch gehalten. Grinsend schickte mich Dirk in die Küche, von hier brachte ich ihm Eiswürfel in einem Küchentuch. Dieses eiskalte Paket presste er gegen meine Hoden, ich stöhnte laut auf und mein Schwanz fiel fast augenblicklich in sich zusammen. Jetzt fettete Dirk alle erforderlichen Teile mit Gleitcreme ein, zog meine Vorhaut zurück und tat gleiches mit meinem schlaffen Schwanz. Dann schob er die Hülse über den Penis, setzte die Haltebügel zusammen und sicherte alles mit einem kleinen beiliegenden Schloß. Einen der drei Schlüssel befestigte er an der Lederschnur und band sich diese um den Hals, die beiden anderen Schlüssel verschwanden in seiner Hosentasche. Bewundernd blickte ich an mir herab, inzwischen hatte die Kälte der Eiswürfel nachgelassen und ich spürte die erneut aufkommende Geilheit. Mein kleiner Freund wollte sich aufrichten, füllte alsbald sein Gefängnis, leichter Schmerz breitete sich in meinem Unterleib aus. Grinsend beobachtete Dirk die Situation, griff in seine Sporttasche und holte eine Digitalkamera heraus. Er lichtete mich in mehreren Positionen ab, dass dabei auch mein Gesicht gut zu erkennen war ...
    störte mich nicht. Mir fiel es nicht schwer niederzuknien und ihn mit geöffneten Mund um seinen Schwanz anzubetteln, immer wieder flammte dazu das Blitzlicht der Kamera auf. „Bleib so“ sagte Dirk schließlich, legte die Kamera auf den Tisch und öffnete seine Hose. „Nun komm zu mir her!“ Wie eine läufige Hündin kroch ich auf ihn zu, nahm seinen halbsteifen Schwanz in meinen Mund. Ohne die Hände zu Hilfe zu nehmen umspielte meine Zunge sein bestes Stück und die Behandlung zeigte sofort Wirkung. Das Teil wurde zu Phallus und Dirk hielt nun meinen Kopf fest und fickte mich langsam in meinen Lutschmund. „Du bist ein ausgezeichneter Bläser“ meinte mein Lover anerkennend, half mir jetzt aufzustehen. Dankbar für das Kompliment schaute ich ihn an, Dirk drückte meinen Oberkörper auf die Tischplatte des schweren Esstisches. An das kühle Gleitgel an meiner Hinterpforte hatte ich mich schon gewöhnt und erschrak auch nicht mehr darüber. Wie beiläufig zauberte Dirk ein ausgepacktes Kondom aus seiner Sporttasche und streifte es sich über. Das Ansetzen seines Schwanzes an meiner Pomuschi verursachte Gänsehaut auf meinem gesamten Körper, problemlos überwand seine Eichel meinen Schließmuskel und sein Prachtschwanz schob sich bis zum Anschlag in mich. Seine Hände umklammerten mein Becken und vorsichtig bewegte er sich in mir. Die letzten Tage hatten mir einige Übungseinheiten beschert und so konnte Dirk mich aus Leibeskräften vögeln. Ich klammerte mich an unserem Esstisch fest, mein Hengst hämmerte ...
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