1. Am Telefon


    Datum: 16.04.2018, Kategorien: Masturbation, Reif, Autor: kaetzchen7, Quelle: xHamster

    kann es doch hören. Soll ich ihn dir dabei blasen?“ Sie mag es wie immer deftig. „Ja, gerne.“ Das kann ich jetzt brauchen. Dein warmer Mund ist göttlich und deine fordernde, schiebende Hand und deine knochigen Finger an meiner Schwanzwurzel macht es perfekt. „Mir läuft der Saft schon an der Eichel runter.“ „Dann schau mir zu, wie ich ihn dir mit der Zunge weg lecke. Das magst du doch? Du willst es sehen, wie ich deinen dicken Schwanz in den Mund nehme.“ das ist nur eine rhetorische Frage, eine Bestätigung braucht sie nicht, da sie als erfahrene Schwanzlutscherin wusste, wie sie die Männer in einen handzahmen Zustand versetzen konnte. „Ich will auch dabei rauchen. Warte kurz, ich gehe in die Küche.“ Ich höre wieder ihre nackten Füße auf dem Boden. Diesmal bleibt ihr Handy am Ohr, ich kann ihren Atem hören. „Bist du nackt?“ frage ich sie. „Ja, bis auf ein T-Shirt.“ „Zieh es doch aus.“ „Igitt, das wird mir zu kalt.“ „Ich mag dich aber nackt.“ „Ich weiß.“ „Ich bin jetzt nackt, oder stell es dir einfach vor.“ War sie es nun oder nicht? Ist auch ziemlich egal, da das meiste sowieso Kopfkino war, aber die Vorstellung hätte sie mir doch lassen können. „Ich habe mich jetzt tatsächlich für dich ganz ausgezogen.“ was ist heute mit dir los, denke ich, meist lässt du mich doch zappeln, wenn du auf diesem Modus bist. Das Feuerzeug geht an, tiefes Einatmen, sie hat sich einen ihrer Rillos angezündet. Was für Frauen rauchen Rillos? Ich habe zwar keine Feldforschung darüber betrieben, kann ...
    aber die Aussage treffen, dass zumindest eine davon, ein ziemlich geiles Exemplar ist. „Ich hole ein Handtuch, ich kann mich nicht mit dieser nassen Fotze auf einen Stuhl setzen, diese Flecken bekomme ich nicht mehr raus.“ Diese ordinäre Redensart gefiel ihr, auch diese Umstände. „So jetzt will ich gefickt werden, ich kann meine Fotze im Glas vom Backofen sehen. Er schiebt ihn jetzt rein! Einfach so. Er fragt mich gar nicht. Ist der dick, er fühlt sich geil an. Er zieht ihn wieder raus. Sieht echt geil aus. Er ist ganz schleimig. Er fickt mich. Willst du, dass er mich fickt? Willst du es wirklich? Oh, ist der gut und hart. Er ist ganz drin. Der fickt mich gut durch. Meine Fotze läuft aus. Mann ist das geil. Das Handtuch wird ganz nass.“ Jetzt konnte ich es wieder sehr deutlich hören. Sie hält bestimmt wieder das Mikrofon ihres Handys in die Nähe ihrer Fotze. Es klingt echt, sehr echt, es nimmt mich mit. Ich reibe mir den Schwanz, den ich längst aus der Hose geholt hatte. Ich habe mir auch die Hose heruntergezogen und mein Shirt nach oben geschoben. Ich weiß, dass ich dabei abspritzen kann und will dabei meine Kleidung nicht verschmutzen. Ich habe die Bilder von ihr vor augen. Ihre gespreizten, sehnigen Beine, ihr flacher Bauch, die knochigen Hüften, das kräftige Schambein, das dünne Frauen einfach haben, der blonde Flaum, der natürlich, wenn sie nicht rasiert ist, nur schmal ihren Schamhügel und dann leicht ihre Schamlippen bedeckt. Und dann diese Fotze, dieses kleine geile ...