1. Berlin


    Datum: 16.04.2018, Kategorien: Hardcore, Reif, Autor: MargitM, Quelle: xHamster

    Berlin Auf einleitende Worte verzichte ich. Ebenso darauf mich zu beschreiben. Ich schreibe diese Geschichte für mein Profil auf xhamster.com. Die Geschichte kann von mir aus geteilt werden. Die &#034Kapitel&#034 sind nicht immer logisch aufgebaut. Was ich schreibe sind Fantasien die ich habe, während ich es mir selbst mache. Am Ende eines Kapitels bin ich für gewöhnlich gekommen und habe erst einmal nicht weitergeschrieben. :-)Berlin 1 Wie würde ich meinen Absturz planen. Am besten um Pfingsten. Die Jungs sind auf einem Zeltlager der katholischen Landjugend. Ich schaue darauf dass mein Mann ein wichtiges Fußballspiel hat und nicht weg kann. Und dann steuere ich irgendwie ein dass ich für ein verlängertes Wochenende nach Berlin fahre. Donnerstags los und dann bis Dienstag Mittag. Das sollte klappen. Sich völlig wegzuschiessen muss gut geplant sein. Ich will ihm für die fünf Tage ja noch Essen berichten und einfrieren. Es soll ihm an nichts fehlen. Nur so ist der geplante Absturz so total wie ich es mir so lange schon wünsche. Daran denken, wie gut es ihm geht und dass er an seine liebe Frau denkt, während ich mich verschenke und verschwende. Ich werde mein Handy vergessen. Irgendwo im Schlafzimmer. Und ihm einmal vom Hotelzimmer aus bescheid geben. Vermutlich ist er mir gar nicht böse dass ich nicht ständig anrufe und frage ob die Wohnung noch ganz ist. In Berlin habe ich ein Hotelzimmer gebucht. Irgendwo Nähe Bahnhof Zoo. Scheiße bin ich nervös je später es wird. In der ...
    Dusche rasiere ich mich komplett. Auf dem Weg zum Hotel habe ich mir mehrere der kleinen Alkiportionen Wodka gekauft und einen Orangensaft. Vier der Fläschchen habe ich schon intus um mir Mut anzutrinken das fünfte leere ich unter der Dusche. Fast schneide ich mich beim Rasieren. Tatsächlich ziehe ich mich richtig normal an. Jeans, Langärmliges Top und eine Strickjacke. Bis auf mein Tagesticket würde ich gar nichts mitnehmen und losziehen. Nur stellt sich vor dem Hotel die Frage, wo ich überhaupt hingehen kann. Ich kenne Berlin nicht wirklich. Den billigsten Strassenstrich der Stadt den kennt jeder Taxifahrer. Jetzt kommt die Stunde der Wahrheit. Traue ich mich oder nicht. Ach, scheiß drauf, jetzt oder nie. Ich erzähle einem Taxifahrer, dass mein Mann das Schwein hier eine Freundin hat. Die soll am Straßenstrich arbeiten. Er soll mir sagen, wo ich mit der Suche anfangen kann. Dabei lalle ich schon leicht. Naja, doch nicht so ganz getraut. Aber immerhin. Nochmal ins Zimmer hoch. Ich schlucke zwei Schmerztabletten. Wer weiß, was kommt. Mit einem Zwanziger gehe ich zu einem Taxifahrer und sage ihm, er soll mich für das Geld so weit wie möglich zur genannten Straße bringen. Sie ist im alten Ostteil. Er hebt die Augenbrauen, mustert mich und fährt los. Zwischendurch fragt er mich, was eine so schöne Frau (ha, Eigenlob) aus Bayern in dieser Gegend zu suchen hat. Jetzt bin ich mutig. Ich sage laut, etwas zu laut, dass ich dort arbeiten will. Er verzieht das Gesicht und man merkt im ...
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