1. Englischer Sex oder Foreign Affairs - Teil 3


    Datum: 14.04.2018, Kategorien: Anal, Reif, Schwule Männer, Autor: oldschoolgay, Quelle: xHamster

    Am Sonntagmorgen erwachte ich vor ihm. Ich strich mir mit der Hand übers Gesicht und stellte fest, dass meine Bartstoppeln zwischenzeitlich schon sehr kratzig geworden waren. Das wollte ich ändern. Als ich in mein Zimmer schlich, um mich zu rasieren, sah ich schön dekoriert auf meinem unbenutzten Bett ein Paar halterlose, rote Seidenstrümpfe liegen. Vor dem Bett standen Stöckelschuhe, die Absätze geschätzt mindestens 10cm hoch, ebenfalls knallrot. Den Rasierapparat fand ich nicht, hatte ihn wohl in London im Hotel vergessen. Also musste er mir was leihen oder mich als Kratzbürste ertragen. Ich war sicher, dass die Strümpfe hier lagen, weil ich sie mir anziehen sollte, so wie gestern den Morgenrock. &#034Kerl, Kerl, was machst du mit mir?&#034, dachte ich. &#034Willst du mich zur Transe machen? Und ich? Mache ich das mit?&#034 Ich hatte bis jetzt nie daran gedacht, mir einen femininen Touch zu verleihen. Ich wollte nicht als Tunte wahrgenommen werden. &#034Einmal ist kein Mal. Also will ich mal nicht so sein. Vielleicht erlebe ich ja was besonders geiles, wenn ich mich so präsentiere&#034, so lautete meine – absolut inkonsequente – Entscheidung. Ich setzte mich auf den Stuhl und zog die Strümpfe an. Gar nicht so einfach. Als ich mir mit den Händen von den Knöcheln bis zum Oberschenkel strich, um den Stoff zu glätten, war ich erstaunt, wie angenehm – und wie prickelnd – sich das anfühlte. Ich probierte die Schuhe. Obwohl ich Größe 43 habe, passten sie. Wie hatte mein Mr. Shy ...
    das so genau treffen können? Als ich aufstand, wäre ich fast gestürzt, fing mich aber und stöckelte Richtung Treppe. Mit diesen Schuhen den steilen Abstieg zu wagen, traute ich mich aber nicht. Also zog ich sie aus, setzte mich am Fuß der Treppe auf eine Stufe, zog sie wieder an und klapperte schwankend und stark wackelnd in Richtung Schlafzimmer. Beim Eintreten in unser Fickodrom sah ich mich kurz in einem Spiegel: &#034Nicht so verführerisch wie Jane Russell, aber eine Sünde wert.&#034 Mr. Shy war auch schon aufgewacht. Er sah mich, rutschte hastig zur Bettkante, sank auf seine Knie, streichelte meine bestrumpften Beine ein ums andere Mal, stöhnte dabei und stammelte in einem fort: &#034Beautyful! Beautyful! Oh, my god! Just as sexy as Rita Hayworth!&#034 Er schob meine Beine auseinander, fingerte an meinen Oberschenkeln herum, genau dort, wo die Strümpfe endeten, erkundete die Gegend mit seinen Lippen und versenkte dann seinen Kopf in der Wolle oberhalb meines Gehänges, nahm bald meine Rute in seinen Mund und lutschte sie. Er stand auf, zog mich zu sich heran und küsste mich. Als seine Wange die meine kurz berührte, zuckte er sofort heftig zusammen. Er hatte meinen kratzigen Bart bemerkt. &#034Ich möchte dir gern zarte Wangen bieten, habe aber meinen Rasierapparat in London liegen lassen. Kannst du mir aushelfen?&#034 &#034Zarte Wangen wären schön. Schau im Bad nach, dort ist alles was du brauchst.&#034 Ich war auf dem Weg dorthin, da rief er mir nach: &#034Halt, warte! Ich ...
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