1. Der Schuldturm 02


    Datum: 13.04.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byAndreasWB, Quelle: Literotica

    Eine Geschäftsfrau wird wegen der Schulden beim Finanzamt in einen modernen Schuldturm gesteckt und muss dort für 2 Jahre sexuelle Dienste verrichten. Hier der zweite Teil der Geschichte: Neben uns wurde gerade eine der jungen Frauen von zwei älteren Herren genommen. Sie hatten die nackige Kleine auf den Boden gepresst, einer drückte ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen, während der andere in sie eindrang. Herr N. sah sehr wohl, wie sehr mir diese Szene missfiel. Er packte mich bei den Haaren und drückte meinen Kopf zu seinem steifen Schwanz hin. Mir war klar, dass er mich dazu bringen wollte, seinen Schwanz zu lutschen. „Komm Schätzchen, lutsch mir mein edles Teil und streng Dich an, dann werde ich heute gnädig mit Dir umgehen" sagte er zu mir. Ich blickte mich hilfesuchend um, doch der alte Herr, der heute über mein Schicksal zu bestimmen hatte, hob nur drohend den Zeigefinger. Offenbar war er sehr einverstanden damit, dass der Herr N. mich hier in aller Öffentlichkeit sexuell benutzte. Nunmehr ohne Hoffnung nahm ich den zuckenden Schwanz des Herrn N. in den Mund und fing an, ihn zu blasen. „Oh geil, Du elende Schlampe" stöhnte er und stieß mir seinen Prügel tief in den Rachen. Ich würgte. So schnell wir möglich wollte ich den Kerl loswerden und versuchte, ihn durch heftiges Blasen zum baldigen Abspritzen zu bringen. Und in der Tat dauerte es nicht lange, bis Herr N. stöhnend sein zuckendes Glied kaum zu beherrschen wusste. Aber er hatte wohl meine Absicht durchschaut ...
    und zog den Schwanz aus meinem Mund. „He Schätzchen, ich will Dich noch ficken, hier vor allen, nicht dass Du mich schon im Mund abmelkst" grinste er und tätschelte meine Wangen. „Mach die Beine breit Du Schlampe" herrschte er mich an. Widerstrebend folgte ich seinem Befehl und spreizte meine Schenkel, so dass der einen freien Blick auf meine rasierte Muschi hatte. „Oh Schätzchen, wie oft hab ich mir einen runtergeholt nach Verhandlungen mit Dir und hab mir genau das vorstellt: Du liegst vor mir mit gespreizten Schenkeln und ich ficke Dich. Geil!!" Mit seinen Fingern fuhr er durch meine klatschnasse Muschi. Ja klatschnass. Ich fand mich erbärmlich, dass mich das Schwanzlutschen bei Herrn N. so erregte. Aber was half es...ich war nass. „Schätzchen, Du bist ja hammergeil" kommentierte Herr N. meine nasse Muschi und ließ mich seinen Finger ablecken. Dann drang er ohne weitere Worte heftig in mich ein. Er lag auf mir, fickte mich und ich hörte das schmatzende Geräusch meiner Muschi, die den erregen Schwanz der Herrn N. in sich aufnahm. Zu meinem Leidwesen musste ich eingestehen, dass Herr N. nicht schlecht fickte. Er wechselte den Rhythmus und die Tiefe des Vordringens, er genoss mit allen Fasern seines Körpers die Realitätswerdung seiner schmutzigen Bürofantasien. Ich konnte meinen Widerwillen gegen Herrn N. nicht gegen die wachsende Erregung und Geilheit aufrecht erhalten. Ich stöhnte und stieß mein Becken seinem Schwanz entgegen. Immer lauter wurden wir und immer heftiger fickte ...
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