1. Carla


    Datum: 13.04.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bystelldichnichtsoan

    damaliges Appartement von 24qm mit Bad und separater Küche war dann doch schneller auf Hochglanz poliert, als ich erwartet hatte. Für jemanden der nach dem Motto „Mein Fußboden ist mein Kleiderschrank ... und alles andere auch" lebt, eine echt super Leistung. Am Abend drauf stand ich dann am Bahnhof und nahm sie in Empfang. Sie umarmte mich fest, küsste mich auf den Mund und sagte „Danke". Ich ließ mich nicht lumpen und wir fuhren mit dem Taxi zu mir. Während der Fahrt redeten wir eigentlich gar nicht. Nur sie sagte einen Satz:" Ich musste mal raus aus allem und woanders hin." Klar. Kein Problem, dachte ich. Sie muss ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Bei mir zu Hause angekommen haben wir erst mal eine Kleinigkeit gegessen. Ich mixte dann Campari-O für uns und brachte ihr das Glas. Wir ließen uns auf meinem Bett nieder, welches in meiner kleinen Bude sehr dominant wirkte und neben einem IKEA Sessel, die einzige Sitzgelegenheit bot. „Na los Kleine, auf ex und dann erzähl." Sie trank ihr Glas auch gleich leer und sagte: „Ach Großer, heute nicht mehr, lass uns einen entspannten Abend machen, bin ja noch fast 2 Tage da." Dann streckte sie mir ihr leeres Glas entgegen. „Noch einen, stärker bitte, Sweetheart. Und ich will eine DVD schauen, du hast ‚In China Essen Sie Hunde", den würde ich gern sehen, hab viel Gutes darüber gehört." Ich verneigte mich und entgegnete mit einem ironischen Unterton: „Ja Herrin, wie ihr wünscht." „Dann eile Lakai, hurtig, hurtig." entgegnete ...
    sie ebenso ironisch mit einer Prise Arroganz, die es äußerst echt wirken ließ. „Pfffffffffff .... hab doch kein S für ‚Sam' auf dem Rücken, du Huhn!" „Gack gack" Von soviel intellektueller Überlegenheit überrollt, mixte ich 2 neue und stärkere Campari-O, servierte sie und startete den Film. Sie kuschelte sich an mich, lehnte ihren Kopf an meine Schulter ich legte meinen Arm um sie und kraulte sanft ihren Kopf ... vorerst. Es dauerte nicht lange, bis sie sich ein Kissen schnappte, es auf meinen Bauch legte und ihr Haupt darauf bettete. Nach dieser Umzugsaktion platzierte ich meine Hand auf ihrer Hüfte und kraulte halt diese, immer mutiger werdend auch bis zu ihrem Po runter. Da ich den Film bereits mehr als einmal gesehen hatte und an dem Tag auch noch ein Kunde im Büro war, mit dem ich mich 8 Stunden rumärgern musste, dauerte es nicht lange, bis ich immer wieder in Sekundenschlaf verfiel, was ihr natürlich auffiel, da meine Handbewegungen immer wieder abrupt endeten. Nach etwa einer halben Stunde periodischer Wegnickerei spürte ich einen Ellenbogen in meinem Magen: "Ey, pennst du etwa schon? Geh mal kalt duschen! Ich bin noch voll munter und will unterhalten werden!" „Ja, das ist ´ne gute Idee" sprach ich und stand auf. Vorsorglich schnappte ich mir meine Schlafanzughose und mein Schlaf-T-Shirt und trottete ins Bad. Als ich unter der Dusche stand und wie üblich den Wasserhahn auf ‚kuschelig heiß' gestellt hatte, dachte ich mir so, dass ich vielleicht doch etwas wacher werden ...
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