1. Justine & Sabrina Teil 06


    Datum: 13.04.2018, Kategorien: BDSM, Autor: bySabslut, Quelle: Literotica

    ...hart ist der wilde Westen..... Es empfiehlt sich, die Justine - Wild-ist-der-Westen-Reihe von Ghostwriter70 ebenfalls zu lesen. Auf den Geschehnissen in den Justine-Geschichten baut dieser parallel geführte Handlungsbogen auf. Die Geschichten werden sich vereinigen, wurden noch ergänzt durch die Abenteuer der Kiowa-Häuptlingstochter Moonshine (danke für die Hilfe und die vielen Anregungen an Vanessamaus1988). Justine, Sabrina & Moonshine, Teile 1 -- 5 gepostet auf Literotica.com. Für die Freunde von hartem Sex, schönen, mutigen Frauen und spannender Handlung. * Sie ritten scharf, so schnell es der teilweise schon gefrorene Boden erlaubte. Skip hatte die Führung übernommen, seinen Instinkten und denen seines Pintos konnte Sabrina blind vertrauen. Bei den Gedanken an die letzte Nacht lächelte sie in sich hinein, spürte aber auch wieder diese Trauer in sich. Die Spuren der Folterungen an Moonshine`s Körper hatten sie schockiert, noch nie hatte sie derartige Brutalität von Männern an einer Frau gesehen. Moonshine hatte ihr, als sie nach der ersten hitzigen Liebe nackt in ihren Armen unter den warmen Fellen gelegen war, langsam und stockend begonnen, zu erzählen. Wie man sie entführt hatte, gleich in der ersten Nacht am Feuer vergewaltigt hatte, dann am Morgen, als dieser Scout ihre so gereizten Öffnungen mit diesen schrecklichen Blättern gefoltert hatte und ihre Füsse mit diesen Dornen geschlagen wurden. Sie hörte Moonshine`s Stimme im Ohr: „Ich sterben wollte, Sabrina, so ...
    viele Schmerzen in meine...du weißt schon.." Dann, nach und nach, zwischen Küssen und liebevollen, zarten Berührungen, wie sie nur Frauen untereinander fähig sind zu geben, erzählte das Mädchen weiter. Von der Auspeitschung von beiden Seiten, dann, Moonshine schluchzte immer wieder auf dabei, die Vergewaltigung durch Harvard`s Männer auf der Ranch. „Ich nicht wissen, wie viele, Sabrina, aber viele und immer wieder kommen..." Dann zeigte sie ihre zum Teil zerfetzten Schamlippen und erzählte von den fürchterlichen Ruten, die der andere Mann, auch Halbindianer, gebracht hatte und die in irgendetwas eingelegt waren und so schrecklich brannten. Sie hatten ihr die durchgefickte Scheide und ihren Anus blutig geschlagen damit, bis sie redete. Als sie erzählte, wie sie dem Scout den Weg zur Goldmine erklärt hatte, blitzen ihre Augen wieder, denn mit ein bisschen Glück wären die Männer den Kriegern der Kiowas auch wirklich in die Hände geritten. Was aber Moonshine natürlich nicht wissen konnte damals war, dass die Kiowas ziemlich bald mit der getürkten Nachricht versorgt worden waren, dass die Mescalero-Bande um Pepe Gonzales White-Bear`s Tochter entführt hatte. Die Kiowas wollten mit den Weissen keinen Streit, jetzt vor dem Winter, beobachteten den kleinen Trupp und ließen sie ansonsten in Ruhe. Die Mine und das Gold darin waren den Kiowas zu diesem Zeitpunkt herzlich egal. Der Indianer-Kommissar, Senator Densdort hatte sich später für den Fehler mit der unrichtigen Information bezüglich ...
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