1. Angelique und der Meister 02


    Datum: 11.04.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byuli51

    es." "Dann nimm gefälligst wieder deine Sklavinnenhaltung ein!" herrschte Ulrich sie an. Erschrocken fuhren ihre Hände wieder in ihren Nacken. "Entschuldigung, Meister!" flüsterte sie. "Entschuldigung? Das gibt es bei mir nicht, nur eine Strafe! Wenn du einen Fehler gemacht hast, dann musst du bestraft werden. So steht es im Vertrag." stellte er unnachgiebig fest. "Dann bestrafen Sie mich, Meister!" bat sie kaum hörbar. "Ja, du wirst bestraft, aber alles zu seiner Zeit!" erklärte Ulrich. Kapitel 6 "Jetzt wirst du mir zunächst als Spender für die Kondensmilch dienen! Klettere auf den Tisch und hocke dich vor mich!" befahl Ulrich. "Ja, Meister!" Im nächsten Moment hockte sie wie befohlen auf dem Tisch. Ulrich starrte auf die bleistiftdünnen Absätze ihrer High Heels und ihren darüber schwebenden perfekt modellierten Hintern vor seinem Gesicht, den sie ihm entgegen reckte. er stand auf, ging in die Küche, nahm die Kondensmilch aus dem Kühlschrank und füllte einen teil davon in eine kleine Plastikspritze, die in einer Schublade lag. Dann kam er mit dieser Spritze zurück und steckte sie in Angeliques Arschloch. Er drückte den Kolben hinein, und die kalte Milch wurde in Angeliques Darm entleert. Ihre Rosette zuckte, deshalb warnte sie Ulrich: "Wehe, es kommt etwas heraus, bevor ich es sage!" Sofort bemerkte er, wie sie ihre Arschbacken zusammenkniff und mit aller Kraft die Milch in sich zu behalten versuchte. "So!" sagte Ulrich und zog die Spritze wieder aus ihrem Arschloch. "Mach ...
    die beine noch breiter, damit ich die Kaffeetasse unter deinen Arsch stellen kann." Angelique schob ihre Füße noch weiter auseinander, so dass nun ihre Fersen in den Schuhen mit den Bleistiftabsätzen in etwa 40 Zentimeter Abstand voneinander unter ihrem prachtvollen, strammen Arsch mit den ihn überspannenden Strapsen standen. Ulrich stellte seine Tasse, nachdem er sie erneut mit Kaffee gefüllt hatte, so genau wie möglich unter Angeliques Rosette und befahl ihr dann: "So, jetzt will ich einen Schuss Milch in meinem Kaffee haben! Aber nicht die gesamte Portion! Also Vorsicht!" warnte Ulrich die vor ihm hockende Frau. "Ja, Meister!" antwortete Angelique und bemühte sich nach Kräften, seinem Befehl nachzukommen. Er beobachtete mit großem Interesse und ebenso großer Erregung, was nun passierte. Angeliques Rosette zuckte einige Male, dann öffnete sie sich für einen kurzen Moment und es trat etwas Flüssigkeit heraus. Das war wohl die Milch, vermischt mit Angeliques Darmsäften. Dann schloss sich die Rosette wieder, und der dünne Flüssigkeitsstrahl versiegte. Ulrich schaute auf seinen Kaffee und musste zugeben, dass dessen Farbe genau so war, wie er ihn liebte: hellbraun wie die Haut einer brasilianischen Mulattin! Angelique jasmine hatte also ihre Aufgabe zu seiner Zufriedenheit erfüllt. "Okay, das war in ordnung." saagte er daher zu ihr. "Den Rest kannst du mir in die nächste Tasse geben." "Danke, Meister!" hörte er sie antworten. Ulrich hatte allerdings garr nicht vor, noch eine ...
«12...456...12»