1. Angelique und der Meister 02


    Datum: 11.04.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byuli51, Quelle: Literotica

    sie vor ihm am Schreibtisch und hatte ihm den Rücken zugewandt. Er trat ohne einen Mucks zu machen noch näer an sie heran und sagte dann sehr laut: "Aufstehen und umdrehen!" Angelique jasmine ließ vor Schreck die Maus vom Tisch rutschen, als sie zusammenzuckte und dann aufsprang. Sie drehte sich mit ihrem Stuhlsitz in den Kniekehlen zu Ulrich um und schaute ihn mit ihren unglaublich großen und unglaublich blauen Augen an. In ihnen konnte Ulrich Überraschung und Unterwürfigkeit erkennen. Er brauchte sie nur scharf anzusehen, da fiel ihr schon ein, was sie vergessen hatte: "Ja, Meister?" "Du kommst mit zu mir nach hause! Wir fahren bei dir vorbei und du packst ein paar Klamotten ein. hast du sexy Dessous?" "J.j.ja, Meister." kam es etwas zögerlich. "Ja oder nein?" fragte er scharf zurück. "Ja, Meister! Ich bin aber nicht sicher, ob sie Ihnen gefallen." warf sie verlegen ein. "Das sehe ich dann schon." erwiderte Ulrich und sah ihr wieder in die Augen. "Also, los geht es!" "Ja, Meister!" sagte sie ergeben, schaltete den PC aus und stöckelte hinter ihm her aus dem Gebäude. Sie stiegen in seinen Porsche ein und fuhren los. Vor iherer Wohnung gab Ulrich ihr 15 Minuten Zeit, um die benötigten Sachen und die Dessous einzupacken. Sie schaffte es in 13 Minuten und kam mit einer reisetasche in der Hand und mit vor Anstrengung gerötetem Gesicht aus dem haus gelaufen. Sie stieg wieder in den Wagen ein und ulrich fuhr weiter. Immer wieder warf er einen kurzen Blick auf die neben ihm ...
    sitzende Frau. Sie hatte den Blick gesenkt und die Tasche zwischen ihre Füße gestellt, so dass sie ihre Beine etwas gespreizt hatte. Ihr Rock war dadurch ein gutes Stück hochgerutscht und ließ ihre nackten Oberschenkel zur Hälfte sehen. Ulrich leckte sich beim Anblick dieses makellosen `Fahrgestells` unbewusst über die Lippen. Und die ihm bewusste tatsache, dass Angelique unter dem Rock nackt war, trug auch nicht gerade dazu bei, dass sich sein Erregungsniveau absenkte. Ulrich schaftte es gerade so, ohne Unfall zu sich nach Hause zu kommen. Er zwang sich jedes mal wieder, seine Augen von Angelique jasmine abzuwenden und auf die Fahrbahn zu richten. Dann war er an seiner Vorstadtvilla angekommen und stoppte den Wagen in der Garage, die er per Fernbedienung geöffnet hatte. Hinter ihnen schloss sich das Rolltor wieder, und das NeonLicht sprang an. Ulrich zog den Zündschlüssel ab und sagte, ohne sich zu seiner Sitznachbarin umzudrehen: "Hol meinen Schwanz heraus und blas mir einen!" Angelique jasmine drehte sich zu ihm um und flüsterte: "Ja, meister!" Dann beugte sie sich über seine Oberschenkel und öffnete seine Hose. Sie nestelte ein wenig in seinem Slip herum, bis sie seinen schon ansehnlich groß gewordenen Prügel ans Freie gebracht hatte. Dann startte sie auf die Eichel, die sich bereits ein Stück aus der Vorhaut geschoben hatte, und berührte sie zunächst zaghaft mit der Spitze ihrer herausgestreckten Zunge. Ulrich zuckte bei dieser Berührung zusammen und hob seinen Unterleib an, um ...
«1234...12»