1. Angelique und der Meister 02


    Datum: 11.04.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byuli51, Quelle: Literotica

    Zum besseren Verständnis sollte zunächst der erste Teil gelesen werden. Kapitel 5 Angelique Jasmine Lohmann war völlig verwirrt, als sie Ulrichs Büro verließ. Sie ging wie in Trance in das ihr zugeteilte Büro, in dem sie ab sofort die Firmenkorrespondenz in Puncto rechnungen erledigen sollte, und ließ sich in den Schreibtischstuhl fallen. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie ihre handtasche bei Ulrich vergessen hatte. Sie traute sich aber nicht, wieder zu ihm zurück zu gehen und sie zu holen. Sie war wirklich total verunsichert. "Ja, Meister!" sagte sie wie eine Beschwörungsformel vor sich hin. Und sie spürte, wie ihre Möse dabei zu kribbeln begann. Genauer gesagt, noch mehr zu kribbeln begann, denn auch schon vorher war ihr Loch keineswegs trocken gewesen. Auch dieses Gefühl, das sie sich nicht erklären konnte, verwirrte sie. Allein schon bei diesen zwei Worten wurde sie offenbar geil! Was war bloß mit ihr los? Seufzend versuchte sie diese gedanken zu verdrängen und sich an ihre Arbeit zu machen. Aber ihre Fotze juckte so deutlich, dass sie sich nicht richtig konzentrieren konnte. Ulrich starrte auf die Tür, hinter der Angelique Jasmine verschwunden war. Als er sich noch einmal den heutigen Vormittag ins Gedächtnis zurück rief, ging es ihm so ähnlich wie seiner werdenden Sklavin: es begann zu jucken! Nur war es bei ihm natürlich sein Schwanz, der sich schon wieder meldete. So etwas hatte er noch nie vorher erlebt: nach mehreren Orgasmen war er immer noch geil! Aber solch eine ...
    Frau wie Angelique jasmine, die nun ein paar Türen weiter in ihrem Büro saß und arbeitete, hatte er vorher auch noch nie kennen gelernt. Er hatte zwar schon einige Frauen gehabt, aber das waren eigentlich immer kurze Episoden gewesen. Entweder waren sie für ihn langweilig geworden, oder sie hatten darauf spekuliert, an sein Geld zu kommen. Jedenfalls waren sie alle nichts gewesen gegen diese Kleine da draußen! Wenn er nur an sie dachte, genauer gesagt, an ihren prallen knackigen Arsch, an ihre perfekten Titten, an ihre feuchte Möse, an ihre dunkle Rosette und nicht zuletzt an ihren geilen Saugmund, in dem er gerade vor seinem geistigen Auge wieder seinen harten dicken Schwanz ein und aus fahren sah, dann hätte er sie sich gleich wieder vornehmen können! Aber er wollte sich seine Energie, die - wie er wusste - nicht unendlich war, für den Abend und die nacht aufsparen. Er würde dieses Mädchen mit nach Hause nehmen und dort mit ihrer Abrichtung gleich heute beginnen! Als er diesem gedanken nachhing, begann sich sein Schwanz in der Hose wieder zu versteifen. Ulrich wunderte sich über sich selbst und seine Potenz. Seine neue Sklavin Angelique Jasmine war wirklich das Geilste, das er je im Leben getroffen hatte. Sie hatte sozusagen Suchtpotential für ihn: er musste aufpassen, dass er sich nicht total bei ihr verausgabte! Als die Digital-Uhr in seinem Büro 17:00 zeigte, stand Ulrich auf und ging in Angeliques Büro. Er schlich sich heran und öffnete geräuschlos die Zimmertür. Daa saß ...
«1234...12»