1. Die Geschäftsreise


    Datum: 04.04.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Bettinas Hände in ihren Brüsten verkrallten. Hart und steif ragten ihre Nippel in die Höhe. Er merkte, dass sich Bettina wieder einen neuem Orgasmus näherte und verlagerte seine Zungenkünste wieder in Richtung ihres Kitzlers. „Oh ja", rief Bettina, „genau da, ja, leck mich da. Oh, bist Du gut!" Ihre Hüften hoben und senkten sich unkontrolliert vor Lust. Aber Heinz ließ sich nicht abschütteln, er hielt mit beiden Händen ihren Po fest umklammert und drückte seinen Mund genau auf ihre Muschi. Seine Zunge hämmerte im Akkord gegen ihren Kitzler. „Ja! Jaaa! Jaaaaaaaaaaa!", schrie Bettina. Ihre Hände verkrampften sich in ihren Brüsten, ihre Fingernägel krallten sich in ihre Haut. Sie spürte den Schmerz nicht, sondern empfand nur unendliche Lust. Und dann spürte sie ihren Körper erbeben. Der Orgasmus erfasste sie mit voller Wucht und ließ sie als unkontrolliert zuckendes, stöhnendes Bündel jubilieren. Sie war nur noch wolllüstiges Fleisch, das genommen werden wollte. Mit einem letzten lauten „Aaaaaaah" bäumte sie sich auf und fiel dann in die Laken zurück. Heinz leckte ihre saftige Muschi noch etwas weiter. Wieder ganz sanft ließ er seine Zunge über den Kitzler, über die Schamlippen und in das Loch gleiten. Bettina reagierte darauf mit hysterischem Schluchzen. Sie hatte die Hände vors Gesicht geschlagen und versuchte, irgendwie wieder zu Atem zu kommen. Heinz setzte sich wieder auf. Er sah auf sein Werk hinunter. Da lag sie, seine geile Auszubildende. Ihre Beine waren gespreizt, ...
    ihre geschwollene Muschi lag offen vor ihm. Ihr Bauch bebte und ihre harten Brüste zeigten deutlich die Spuren ihrer Fingernägel. Gut gemacht, dachte er. Die Kleine wird diese Nacht nicht so schnell vergessen. Aber nun war er dran. Sein Schwanz schmerzte schon, so steif stand er ab. Es wurde Zeit, dem Mädchen zu zeigen, wo der Hammer hing. Ihr die Seele aus dem Leib zu ficken. Er positionierte sich zwischen ihren Beinen und setzte seinen Schwanz an ihr Loch. Ganz sanft führte er mit der Hand seinen Schwanz entlang ihrer Muschi, zwischen ihren Schamlippen nach oben und unten. Bettina spürte natürlich diese Berührungen, sie seufzte wollüstig. Sie nahm die Hände vom Gesicht und stützte sich leicht auf. So konnte sie nicht nur fühlen, sondern auch sehen, wie Heinz nun ihren Kitzler mit seinem Schwanz massierte. „Ooooh Gott", stöhnte sie. „Oh Goooooott!" Heinz grinste. Jetzt würde er sie durchficken. Er setzte seinen Schwanz an ihr Loch und begann, ihn langsam reinzuschieben. Bettina erbebte, als der dicke Kopf des Schwanzes ihre Muschi auseinander drückte. Aber dann rief sie: „Nein!" Heinz hielt tatsächlich verblüfft inne. Was sollte das denn? Aber bevor er sich entscheiden konnte, ob er ihr nicht einfach seinen Schwanz reindrücken sollte, keuchte Bettina: „Nein, nicht so. Nicht so. Anders, ja?" „Anders?", fragte Heinz, dessen Schwanzspitze noch immer in ihrer Muschi steckte. „Ja, anders", keuchte Bettina. „Nicht so rum. Lass mich Dich reiten. Bitte, ich auf Dir." Heinz war noch ...
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