1. Tante Inge 1: Onans Freud, Onans Leid


    Datum: 03.04.2018, Kategorien: Erstes Mal, Masturbation, Reif,

    Mit meiner linken Hand blättere ich um, komme zu meiner Lieblingsseite in dem Magazin: Die blondgelockte, schon etwas ältere Porno-Darstellerin, auf allen Vieren kniend im Profil quer über die gesamte Doppelseite. Ihre riesigen, birnenförmigen Brüste hängen schwer herab, ein spitzenbesticktes Mieder hält ihren Leib in Form. Zwischen ihren Beinen kniet ihr männlicher Partner; von ihm ist nur der Unterleib zu sehen und sein mächtiges Glied, was in ihrem Anus steckt. Meine rechte Hand bewegt sich schneller und schneller, mein Atem geht hechelnd… ich fühle die wunderbare Erlösung kommen, mein Schließmuskel pulsiert, meine Hoden nahmen Anlauf für den Höhepunkt – da läutet es unten an der Tür, gleich drei-, viermal. Was ist das? Eine Störung zum schlechtestmöglichen Zeitpunkt! Sind meine Eltern zurück und kommen nicht rein wegen des Hausschlüssels, den ich ‚in weiser Voraussicht‘ innen im Schloss habe stecken lassen? Panik ergreift mich… ich pfeffere das Magazin unter mein Bett, springe auf – mein erigiertes Glied immer noch gepackt, strauchle in den auf die Knöchel heruntergelassenen Jeans und knalle der Länge nach auf den Teppich und mit der Stirn an den Griff meiner Kommode. Ein Schmerz sticht in das Handgelenk meiner Rechten, mit der ich irgendwie den Sturz aufzufangen versuche. Laut fluchend rapple ich mich wieder auf, richte meine Kleider notdürftig – meine Brille ist Gott-sei-Dank noch heile – und stürme polternd die Treppe hinunter zur Eingangstür.Rot mit schwarzer Spitze, ...
    blaue Spitze mit halbtransparenten Körbchen… meine Finger streichen über das edle Material. „Schon trocken“, stelle ich erfreut fest und beginne, meine BHs, Corsagen und Höschen von der Wäscheleine im Keller abzuklammern und in den bereitstehenden Wäschekorb zu legen. Ich liebe diese feinen Stücke… Ein nicht gerade billiger Luxus, den ich mir aber gönne. Nicht billig auch wegen der Größe: Meine Oberweite ist 75G, und in diesen Dimensionen gibt es keine Kaufhausware mehr! Jetzt noch den violetten BH, der hatte Heinz, meinem im letzten Sommer verstorbenen Mann immer so gut gefallen hat, dann bin ich fertig… In diesem Moment läutet es an der Haustür. Wer mag das sein? Ich erwarte keinen Besuch… Mein Gott, ich stehe hier in meiner alten Kittelschürze, das bequemste für die Hausarbeit an heißen Tagen wie diesem, aber nicht gerade gesellschaftsfähig! Sei’s drum… ich will grad‘ die Treppe hinaufsteigen, da läutet es schon wieder. „Ja, ich komme doch!“, rufe ich wem auch immer vor der Haustür zu. Draußen steht in seiner rot-gelben Dienstkleidung ein Paketbote mit einem kleinen Päckchen unter dem Arm. „Gutten Tag, könne sie etwas annehme fürr Fiedler in Numme sechse-zehn?“ Noch während er spricht nehme ich den Herrn in Augenschein. Eine muskulöse, stattliche Erscheinung… obwohl ich drei Treppenstufen über ihm stehe, sind seine Augen fast auf Höhe der meinen. Und diese Augen funkeln weiß in seinem ansonsten fast schwarzen Gesicht. Er muss sicher irgendwo aus Zentral-Afrika stammen und ...
«1234...13»