-
Kontakte mit der freien Wirtschaft
Datum: 29.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
und du willst wirklich mit mir --" "Bei dir schlafen -- mich bei dir geborgen fühlen -- ob sich noch was ergibt -- wir werden ja sehen." Allmählich hellte sich Willys Miene auf in dem Maße, in dem er begriff, welch herrliche Aussichten ihm da winkten. "Immer die alte Frage", sagte er lächelnd, "gehen wir zu dir oder zu mir? Ich schlage vor: zu mir, denn ich hab eine Badewanne und du, glaub ich, ,nur` eine Duschzelle." "Du wirst mich doch nicht in der Badewanne schlafen lassen, du Sadist!" "Natürlich nicht! Aber da könnten wir jetzt oder morgen früh ein Bad nehmen." "Zusammen?" "Ja, zusammen!" "Ist das nicht eine enge Angelegenheit, mehr was für ganz junge Leute?" "Es wird schon gehen-- wir sind doch junge Leute -- oder etwa nicht? -- Also: holst du deine Sachen rüber?" "Ich mach mich bei mir etwas frisch und komm dann durch die Verbindungstür." "Jetzt geht mir ein Licht auf: Du hast das von Anfang an geplant und daher den Kellner die Tür aufsperren lassen!" "Nicht ganz -- ich hatte diese Idee eigentlich wohl nur im Unterbewußten." "Also lass ich die Wanne vollaufen?" "Ja, tu das!" Ich duschte schnell bei mir, zog mir die schwarze Glitzer-Reizwäsche an, die ich auf alle Fälle mitgenommen hatte, falls Siggi doch noch kommen würde, und begab mich wieder in Willys Zimmer. Willy formte mit den Lippen ein "Wow!", sprach dieses damals allmählich aufkommende neudeutsche Wort aber nicht aus, sondern blieb erst einmal mit offenem Mund stehen und sagte dann: "Du siehst wirklich ... umwerfend aus!" Ich lief schnell zu ihm und antwortete: "Dann muß ich dich ja festhalten, damit du nicht wirklich hinfliegst!", umarmte ihn dabei und gab ihm einen Kuß auf den Mund. Der gute Willy hatte die Situation wohl immer noch nicht gefaßt, und ich mußte mit meiner Zunge Schwerstarbeit leisten, bis Willy meinen Kuß erwiderte -- dann aber ging bei ihm die Post ab, und er küßte mich an allen freien Stellen, das heißt fast überall, und streichelte mich, erdreistete sich jedoch -- noch -- nicht, mir meine letzten Kleidungsstücke auszuziehen. "Willst du dich nicht auch etwas leichter anziehen, Willy", fragte ich und begann, schon mal seinen Schlipsknoten zu lösen, "oder willst du mit dir auch deinen Anzug in der Badewanne waschen? Beeil dich, vielleicht kannst du später deine Hose nicht mehr ausziehen!" "Wieso -- hast du es so eilig -- wieso soll ich später meine Hose nicht mehr ausziehen können?" "Wegen herausragender Gegenstände vielleicht -- ansonsten hab ich es überhaupt nicht eilig -- was gibt es denn im Fernsehen?" Damit setzte ich mich aufs Sofa, mit dem dieses feudale Zimmer auch ausgestattet war, und versuchte mittels der Fernbedienung, den Fernseher anzuschalten. "Vielleicht -- während du dich aufs Bad vorbereitest -- vielleicht läuft ein wiederholter Hans Meiser oder ein Fliege -- da können wir was aus dem richtigen Leben lernen -- oder Emanuelle siebzehn -- oder bumsende Zebras --" "Wie kommst du jetzt auf Zebras?" "Bumsende Zebras -- liegt das so fern? Außerdem wird ...