1. Kontakte mit der freien Wirtschaft


    Datum: 29.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    du doch in deinem Sexleben auch schon gelernt -- wahrscheinlich schon bei Wilma?" "Hab ich natürlich -- aber so ist es nun mal: Das Fleisch ist willig, aber das Schwänzli schwach! -- Du hast mir übrigens auch versprochen, mir dein neues Kostüm vorzuführen." "An ,versprechen` kann ich mich nicht erinnern, aber ich bin auch neugierig, wie es dir gefällt -- vielleicht ist der Rock doch etwas zu kurz für mich Oma." "Na, na, Oma -- deine Beine kannst du überall zeigen." "Aber nicht in voller Länge bei einer wissenschaftlichen Tagung." "Warum eigentlich nicht?" "Lüstling! -- Ich lass dann mal das Wasser ein, zieh dich schon mal aus und häng deine Sachen irgendwo hin -- aufs Bett legen ist nicht so gut -- du sagtest doch eben von weitergehenden Plänen -- wenn du nochmal verschwinden willst, geh doch aufs Gästeklo -- lauf ruhig nackig durch die Wohnung, hier kann niemand reinsehen!" "Wie praktisch!" "Für vieles!" Auch ich zog mir das verschwitzte Reisezeug aus, und weil Willy verschwunden und die Wanne noch längst nicht voll war, nutzte ich die Zeit, um Stefan vorzuwarnen. Ich erreichte ihn zum Glück noch im Büro, wo er wohl länger gearbeitet hatte, um dann noch einen Nach-Reise-Kurzbesuch bei mir zu machen. "Hallo, Stefan, hier Melanie -- ich wollte nur sagen, ich bin gut von der Tagung zurückgekommen --" "-- und kann ich dann noch mal kurz vorbeikommen?" "Erstens, lieber Stefan, kommst du nie nur kurz vorbei, und zweitens, um es dir gleich zu sagen: Ich hab in Darmstadt jemand ...
    kennengelernt, und wir baden gerade zusammen." "Du hast einen Freund, einen neuen?" "Genau, jetzt hab ich mal wieder zwei Freunde -- wie ja auch du zwei -- muß ich deutlicher werden?" "Ist schon gut, ich verstehe --" "Ich weiß nicht, ob du alles verstehst, aber ich bitte dich: Ruf vorher an, wenn du kommen willst -- das hast du aber bisher ja auch fast immer getan -- und daß ich andere Freunde hatte, hast du ja auch schon erlebt. Also erstmal tschüs -- die Wanne läuft gerade über." Das tat sie nun gerade nicht, aber Willy saß schon in ihr, er hatte beim Durch-die-Wohnung-Flitzen mitgehört, wie ich Stefan quasi abgesagt hatte, freute sich sichtlich darüber, stellte aber auch gleich fest, daß meine Wanne eher noch etwas kleiner war als die im Hotel in Darmstadt. Den Eindruck hatte ich auch. Aber es gelang uns auch hier -- wir waren ja jung und gelenkig -- eine Wannen-Nummer durchzuziehen. Allmählich wurde Willy sichtlich unruhig -- er mußte nun doch langsam nach Hause fahren, und so trockneten wir uns eilig ab, huschten ins Schlafzimmer, und Willy machte eine erste Probe für die beste Stellung behufs Beobachtung des Spiegelbildes. Er verzichtete auf einen richtigen Akt, ließ sich nur von mir wichsend melken und beobachtete angelegentlich sein Spritzen im Spiegel. "Das ist doch nichts Neues für dich. Du hast dir doch sicher schon mal vor dem Spiegel einen runtergeholt." "Das hab ich, aber noch nie mit einer so schönen nackten Frau vor dem Spiegel." "Hmm, wenn das man stimmt, Willy. ...