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Der PC-Kurs 02
Datum: 27.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
eine Woche lang nicht mehr gewaschen. „Komm wir ziehen uns jetzt wieder an", meinte sie. „Ja gleich" versuchte ich den Moment noch etwas festzuhalten. Aber es gab keine Widerrede. Das machte die mit einem spielerischen Klaps auf meine Hand deutlich. „Okay, fang schon mal an" flüsterte ich ihr ins Ohr ohne loszulassen. Ich sehe tatsächlich den Frauen gerne zu, wenn sie sich aus- oder anziehen. Es ergeben sich immer wieder unbekannte grazile Bewegungen ungewohnte Einblicke. Darum liess ich es auch darauf ankommen was sie tun würde. Wie zu erwarten neigte sie sich zur Seite, wo ihre Kleider auf dem Sitz lagen. Holte sich den BH, legte sich die Träger über die Schultern und begann die Körbchen über meine Hände zu legen. „Spielverderberin" hauchte ich ihr in Ohr und biss leicht ins Ohrläppchen. „Nimmersatt" entgegnete sie drückte mir einen Kuss auf die Wange und bockte kurz mit ihrem Gesäss um mich endgültig loszuwerden. Irgendwie ungerecht fand ich es schon, dass ihre Kleider so schön auf dem Sitz lagen, ich meine aber im und unter dem Auto verteilt fand. Die Unterhose lag im Dreck, so dass ich sie nicht mehr anzog. Den Rest kramte ich zusammen und bekleidete mich wieder. Diesen Umständen verdankte ich es auch, dass ich nicht vor Anita fertig war mit dem Anziehen und so sicher um ein oder zwei genussvolle Anblicke betrogen wurde. Sie warf gerade die Autotüre ins Schloss als ich die Schuhe fertig gebunden hatte. Wieder einmal zögerte ich denn mein Kopf befand sich nicht fern von ... ihrem Unterleib. Meinte ich es nur oder kam sie mir absichtlich näher? Es war ein leichtes sie wieder an den Oberschenkeln zu fassen. Eine kurze Berührung und ein schnuppern mussten einfach noch möglich sein dachte ich. Sie wusste offenbar, dass ich diesen kurzen Abschied einfach nötig hatte, denn sie wehrte sich nicht. Wenn es schliesslich doch etwas länger dauerte als vorgesehen so war mir das nicht bewusst. Sicher war ich nur, dass der Abschied bevorstand und ich ihn nicht verhindern konnte. Ich erhob mich also wohl oder übel und nahm sie noch einmal in den Arm. „Es war atemberaubend schön mit dir", hauchte ich ihr ins Ohr. „Ja, es war hoffentlich nicht einmalig" entgegnete sie und zögerte. „Dreh dich um!" Das ging mir jetzt aber zu schnell. Wollte sie sich so aus dem Staub machen? Natürlich würde ich sie gehen lassen, aber nicht so! Sicher hatte sie meinen Schreck erkannt. „Ich will dir noch etwas schenken" wisperte sie mir sofort ins Ohr. Na gut dachte ich und erfüllte ihr widerwillig den Wunsch. Es raschelte etwas hinter mir. „Sicher sucht sie die Schachtel Präservative in ihrer Tasche" vermutete ich. „Ich lege es ins Auto. Sieh erst nach, wenn ich weg bin und bring es das nächste mal wieder mit." Sagte sie dann mit einer Stimme, der ich jeden Wunsch erfüllt hätte und die gar nicht zu meiner Vermutung passte. „Ich begleite dich noch zum Automaten" entgegnete ich. „Reich mir noch meine Brieftasche aus der Türe". Sie tat es und schloss die Türe. Wie zur Bestätigung unserer ...