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Der PC-Kurs 02
Datum: 27.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
auch sie sich) befand, war es hier schon fast romantisch. „Ich musste dich einfach noch einmal sehen", sprach sie mich an. „So etwas habe ich noch nie erlebt". „Ja mir geht es genau so", konnte ich ihr bestätigen. Eine kurze Zeit blieben wir hier aneinander geschmiegt stehen und genossen die Ruhe, unsere Nähe zueinander, ohne ein Wort zu sagen. Aus heiterem Himmel begann sie unser Gespräch fortzuführen: „Ich bin verheiratet". Damit war die Stimmung natürlich sofort umgeschlagen und ich befand mich wieder in der Realität. „Ich auch. Seit vielen Jahren." Sagte ich zu ihr und drehte mich so, dass ich sie anschauen konnte. „Aber ich möchte dich trotzdem besser kennen lernen", fuhr ich fort und sah ihr dabei in die Augen. „Ich habe ja so gehofft, dass du das sagst." Erwiderte sie mit bebender Stimme und ein Träne kullerte über ihre Wange. Nun konnte ich gar nicht mehr anders, als sie wieder an mich zu drücken, sie zu liebkosen und zu küssen. Ohne es bewusst zu forcieren, kamen mit dem intensiveren Körperkontakt auch die sexuellen Gefühle oder Gelüste wieder Oberwasser. Dies ging aber nicht nur mir so, denn Anita drängte sich an mich und rieb ihr Schambein ganz gehörig an meinem Oberschenkel. Natürlich blieb ihr dabei auch meine Beule nicht verborgen. „Ich will mehr!" flüsterte sie mir bei der nächsten Unterbrechung unseres Zungengefechtes ins Ohr. „Ja, das merke ich." raunte ich ihr zu und denke dabei an ihr Höschen und überlege ob sie das Kleid ebenso sexy ausziehen würde, wie ... sie es vor noch gar nicht so langer Zeit wieder richtig angezogen hatte. Sie aber war schon weiter weg von den Träumen und überraschte mich ein weiteres mal, indem sie eine richtig ernsthaft geführte Diskussion vom Zaune riss über das Wie und wo: „Wohin gehen wir?" „Ich kenne mich hier nicht gut aus, nur Gewerbe und Shopping in der Gegend soweit mir bekannt ist." „Ja das Gewerbe habe ich auch gesehen, als ich wegfahren wollte" meinte sie „mit denen verwechselst du mich hoffentlich nicht!" „Sicher nicht! Aber ernsthaft, weisst du wohin?" „Nein, wir können nicht zu mir und scheinbar auch nicht zu dir. Ein Hotel kenne ich auch keines." „Wollen wir nicht hier bleiben? Hier ist nicht viel Betrieb." Etwas beschämt, soweit ich das in der dürftigen Parkhausbeleuchtung beurteilen konnte, schaute sie mich an, kramte in der Handtasche, schwenkte eine Schachtel und murmelte: „So viel mehr will ich von dir! Als ich weggefahren war, konnte ich mich kaum auf die Strasse konzentrieren so sehr hattest du mich verwirrt. Als ich dann an einer Apotheke vorbei fuhr, hat es Klick gemacht und ich wusste was ich wollte. Die Apotheke war schon zu. Woher sollte ich jetzt solche Dinger kriegen? Ich musste bis zum Hauptbahnhof. Dort hat es eine 24h Apotheke. Ich wusste aber nicht ob ich es schaffe und wo ich dich suchen muss. Dann habe ich gepokert: ÖV oder Auto? Wie du siehst, hatte ich Glück." Nun war ich aber wirklich sprachlos uns starrte sie nur noch an und überlegte. Offenbar hatte sie gar nicht mit ...