1. Der PC-Kurs 02


    Datum: 27.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ungewohnten Isolation und Enge um meinen Speer erfühlte ich den richteigen Weg. Die Bewegungen ihres Beckens taten das übrige dazu, dass das Ziel schnell gefunden war. So einmalig dieses Verständnis und diese unübertreffliche Harmonie auch waren. Ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken. Das eindringen geschah fast selbstverständlich aber überwältigte mich dafür um so mehr. Auch ihr entfuhr ein Stöhnen. Die Enge die ich antraf, musste sie als Grösse empfinden. Einige vorsichtige, geniesserische Stösse später drang ich ganz in sie ein. Noch einmal die ganze Länge ihres engen Kanals geniessend, presste ich mich mit mehr Druck und Energie in sie. Als sich unsere Schambeine das erste mal aneinander rieben, geriet sie in Aufruhr. Ich begann nun einen von mir bevorzugten langsamen aber tiefen Rhythmus aufzunehmen. Auch für ihre Brüste hatte ich nun wieder Zeit. Als ich begann sie zu kneten und mit den steifen Nippeln zu spielen nahm auch sie wieder aktiver am geschehen teil. Jedes mal, wenn ich am Anschlag in ihr war, bewegte sich ihr Becken etwas. Dieser zusätzliche Reiz war fas t nicht mehr auszuhalten. Ich merkte, dass ich nicht mehr lange würde durchhalten können. Ihr Atem wurde stärker. Ich wollte an ihren Nippeln lecken, durfte aber nicht. Sie zog meinen Kopf zu sich, küsste mich. Nein, frass mich fast auf. Ihr innerstes begann zu zittern und zu beben. Ihr Lustkanal wurde eng und brachte mich zum Spritzen. Ganz aufhören mit meinen Stössen konnte ich noch nicht. Obwohl sie ...
    mich durch ihr Stöhnen und keuchen beinahe wie einen Luftballon aufblasen wollte, sich gleichzeitig versteifte und bebte, stiess ich einige male im Takt meiner Ergüsse weiter. Der Schweiss lief mir nur so hinunter als ich wieder zu mir kam. So hin und weg war ich lange Zeit nicht mehr. Ob ich sie nun beinahe erstickte oder nicht. Ich konnte mich in diesem Moment nicht von ihren Lippen trennen. Langsam begann ich auch meine müden, weichen Knie zu spüren. Ohne das Auto hätte ich sie nicht mehr halten können. Als wir nach kurzer Zeit wieder zur Vernunft kamen, rutschte ich aus ihr und gewährte ihr auch wieder Bodenkontakt. Diesen hatte sie nämlich durch meine Stösse verloren. Der Rausch hielt noch an, aber die nötigsten Schritte wurden, wenn auch mit möglichst vielen Berührungen, eingeleitet. Ich befreite mich vom Pariser und sie suchte Tempos. Eines reichte sie mir und mit einem anderen trocknete sie sich. Gerne hätte ich dies übernommen aber sie zeigte mir nur (nein nicht die kalte Schulter) ihren heissen Hintern. Sofort tauchten die Erinnerungen vom Abend auf und ich hielt sie an der Taille fest presste mich an ihren (diesmal nackten) Hintern. Noch einmal wollte ich ihre hübschen Brüste fassen. Dazu massierte ich leicht über den Rücken, bevor ich den Seiten entlang nach vorn glitt und ihren Bällen noch einige Zärtlichkeiten schenkte. Sie belohnte mich indem sie mit ihrem feuchten Tempo über meinen Schwanz und Hodensack fuhr. Wäre ich 20 Jahre jünger hätte ich mich dort sicher ...