1. Wanda


    Datum: 22.03.2018, Kategorien: Transen,

    saugte sich rund um mein Geschlechtsteil fest und drinnen in seinem Mund ging die Post ab. Er sabberte, lutschte, kaute und schaffte sich immer mehr rein. Ich lag auf dem Rücken und schaute zwischen meinen Brüsten an mir selbst hinunter. So ungefähr musste sich auch Wanda fühlen, wenn sie geleckt wurde. Plötzlich tauchte Franks wippender Ständer vor meinem Gesicht auf und mir blieb nichts anderes übrig, ihn zu blasen. Das gefiel ihm wohl sehr gut. Wahrscheinlich weniger wegen meiner Blastechnik, als wegen der Tatsache, dass sein Chef, der ihn noch vor ein paar Monaten zum Teufel geschickt hatte, nun an seiner fischigen Nülle hing. In der Tat war Franks Schwanz im Vergleich zu den gepflegten Managerschwänzen recht ungepflegt. Er schmeckte nach salzigem Schweiß und ein bisschen nach Käse, aber mit der Zeit wurde es besser. Wahrscheinlich hatte ich ihm das Teil schon gründlich sauber gelutscht. Außerdem konnte ich mich ohnehin nicht voll konzentriert mit Frank beschäftigen, denn Monk steigerte seine Bemühungen in meinem weit gespreizten Schritt derart, dass ich kam. Nun wird er aufhören, dachte ich ein wenig enttäuscht, aber entweder hatte Monk gar nicht mitgekriegt, dass ich gekommen war oder es war ihm egal. Er machte einfach weiter, steigerte sich immer mehr rein und es wurde immer intensiver. Nach ein paar Minuten kam ich zum zweiten Mal, kurz danach zum dritten und dann zum vierten Mal. Irgendwann hörte ich auf, meine Orgasmen zu zählen. Ich kam jedes Mal etwas intensiver ...
    als vorher. Irgendwann war es nicht mehr auszuhalten. Ich versuchte ohne Erfolg, meine glatten weißen Schenkel zusammenzukneifen. Monk machte einfachweiter, immer weiter. Er würde mir mit seinen Bartstoppeln noch Laufmaschen in die Nylonstrümpfe machen. Ich schrie, er solle aufhören, es sei genug. Aber niemand achtete auf mich. Wahrscheinlich verstanden sie gar nicht, was ich brüllte, denn meine Aussprache mit Franks Schwanz im Maul war wahrscheinlich wirklich etwas undeutlich. Der Neue, der bis jetzt noch nicht so richtig zum Schuss gekommen war, spannte aber irgendwann, was da mit mir und Monk abging. Er wollte den untersetzten Russen von mir wegziehen, schaffte es aber nicht. Monk machte einfach weiter und ich kam und kam und kam und ….. Erst Frank und der Neue schafften es dann mit vereinten Kräften. Sie mussten Monks Kopf praktisch mit Brachialgewalt aus meinem Schritt ziehen. Als mein kleiner malträtierter Schwanz endlich aus seinem Maul herausglitt, war das wie eine Befreiung. Er sah erbarmungswürdig aus, rot und malträtiert und total zerkaut. Als sein Kopf endlich nach oben kam, schaute ich für ein paar Sekunden in Monks glasige Augen. Es schien so, als wäre er völlig weggetreten gewesen und tauchte nun aus seinem Rausch wieder in die Realität ein. Der Neue, genau wie die anderen ein muskelbepackter Bauarbeiter, hob mich einfach hoch, setzte sich selber auf das Sofa, direkt neben das fickende Quartett mit Wanda und seinen drei Kumpels. Die Knopfleiste von meinem Kleid ...
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