1. Sommer


    Datum: 21.03.2018, Kategorien: Lesben Sex, Autor: Nina-Domina, Quelle: EroGeschichten

    Ein weiteres Abendteuer mit einigen Halbwahrheiten. Tut mir Leid, dass es so lange gedauert hat, doch ich lass mir lieber Zeit beim Schreiben. Ich hoffe es gefällt euch. ;) ES WAR DER SOMMER nach meinem Abitur. Anstatt nach Jobs oder nach irgendeiner Beschäftigung zu suchen lag ich auf der faulen Haut, war lange draußen, trank viel und saß bis spät in der Nacht vor meinem Fernseher und zappte mich durch Netflix. Ab und zu machte ich mit ein paar Freunden ein paar Touren auf Partys, Chill-Abende oder wir brachen heimlich in das Nordbad ein und schwammen im Schein des Mondes. Viele waren auf dem Weg der "Selbstfindung", ein paar meiner Freunde bereiteten sich für ein Jahr im Ausland vor, andere würden wegziehen für ein Studium, nur ein kleiner Teil würde bleiben. Eine Zeit des Abschieds, der Freiheit und ohne Sorgen. Ich hatte mich nunmal nicht durch das Abitur gekämpft um danach in Höchstform weiterzumachen. Ich brauchte eine Pause und ohne diese wäre mir wenn ich darauf zurück blicke eine Menge entgangen. Und ich bereue nichts davon. ICH UND LINDA waren zusammen in der Stadt unterwegs. Wir drängten uns durch die Massen, die genau wie wir die Kaufhäuser im Blick hatten und sich schnell den Temperaturen anpassen wollten, bevor die Sonne und die Hitze jeden Tropfen aus ihnen herauspresste. Ich sah überall die aufgetakelten jungen Teenager, die sich mit engen Tops, Miniröcken und Hot-Pants raus geputzt hatten und warf ihnen nur einen verachtenden Blick zu. Ohne Frage, sie ...
    wussten wie sie ihren Körper präsentieren müssen, aber ihre geschminkten Gesichter wirkten unecht und plastisch. Klar hatte ich Verständnis dafür, trotzdem war ich immer noch der Meinung, dass die Jugendkultur starb. Es geht nicht mehr darum, die Kindheit zu genießen, sondern so früh reif zu werden wie es nur möglich war. Der Boulevard war voll von ihnen, für einen kurzen Moment dachte ich, ich hätte Linda verloren, fand dann jedoch ihre schwarze Mähne recht schnell wieder. Ich schloss schnell wieder zu ihr auf und fragte mich zum tausendsten Mal, ob sie unter ihren Haaren nicht starb. Ich hatte direkt reagiert, als die Wettervorhersagen auf über 30 Grad gingen und hatte meine Haare auf schulterlänge gekürzt. Ein paar Jungs zwängten sich an mir vorbei, einer rempelte mich an, drehte sich um um sich zu entschuldigen, doch mehr als geweitete Augen bekam ich dann nicht mehr von ihm, ich spürte seinen Blick auf meinen Brüsten und wendete mich schnell ab. Ich war gerade nicht auf Jagd und das war gut so. Zur Entspannung gehörte nun auch mal das Singleleben. Linda erreichte den Laden vor mir und war schon längst in der Bademode abgetaucht, als ich sie endlich fand. Ihre Handtasche stand mitten im Gang und sie musterte alle möglichen Bikinis, schien zu analysieren und schien mich nicht mal zu bemerken. Jetzt, wo ich sie mal wieder komplett sah, hätte ich wieder neidisch werden können. Ihr Körper wirkte unter dem engen schwarzen Top perfekt, auch wenn das wegen der Sonne der reinste ...
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